Monatsarchiv April
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Attitüde. Attitüde. Attitüde. Wieviel verändert sich im Laufe der Zeit an einem menschlichen Charakter? Ich sage, so wie ich es bei mir und nur mir sehe, alles. Ich kenne nicht den, den ich auf Bildern sehe und zweifle immer zu an dessen Gestalt, der mir im Spiegel gegenüber steht.
These people …
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Es ist wieder soweit, die nächste Feier fnord steht an. 2 Jahre und 3 Monate beehrt Neunzehnhundert.org nun schon die unfreiwillig gastgebende Welt. Bis jetzt haben wir immer noch nichts bewegt und fnord sind ganz glücklich damit.
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Pessimistisch sollte einen eigentlich nur stimmen, dass man seiner Menschlichkeit nicht zu entfliehen vermag, nicht einmal im Tode. Alles Andere erscheint gegenüber dieser Gewissheit belanglos.
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Was zeichnet die vielen Schundromane und wertlosen Bücher aus? Die Erleichterung, am Ende eines Tages in eine Welt aus Plattitüden und vorgegebenem Glück eintauchen zu können. Eine Welt, die nicht tiefer ist und Sehnsüchte erweckt, sondern ein seichter Tümpel, der nur etwas weniger dreckig, doch viel wichtiger noch, unheimlich weit entfernt ist.
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Glaubt jemand daran, dass man alles bezahlen muss? Wäre es möglich, dass man für jedes schöne Moment, das man erlebt, irgendeinen verborgenen Preis zu zahlen hat? Vielleicht ist es verständlicher, wenn man sich vor Augen hält, dass, geht man beispielsweise am Tag X im Park spazieren, man zur gleichen auch hätte was weiß ich sonst tun können, aber es jedenfalls nicht tat, da man ja spazierend unterwegs war. Doch, ich meine das Ganze noch auf einer höheren Ebene, größer, räumlicher und viel weiter. Ist es also denkbar, dass wir unsere immer weiter fortschreitende Technologie und unser sich immer weiter ausbreitendes Wissen mit irgendetwas zu evaluieren haben?











