Monatsarchiv September

  • Wenn das Laub unter den Stiefeln knisterte und man den ganzen Nachmittag damit verbrachte, den Exerzierplatz vom umherflattertenden Laub zu bfreien und es in Form eines riesigen Haufens zusammen raffte, dann lehnte sich F gern nach getaner Arbeit zurück. Er nahm sich mit der Gewissheit, eine anständige Arbeit verrichtet zu haben, eine Zigaratte und setzte sich mit dem Rücken an eine der großen Eichen. Noch ehe ein paar Züge getan hatte, kam meist schon der erste Gefreite in einem LKW vorbeigerast, mit einem beliebigen Offizier im Nacken, um in voller Fahrt die Blätter durcheinander zu wirbeln.

    I can’t go on. I’ll go on. [weiterlesen ...]

  • Die CIA und ihre Verdächtigen nicht. Ich liebe diese Sicherheit, von der auch unsere Schily/Schäuble-Welt immer so schwärmt. Und bitte, lieber Leser, lass dir die 60-Dollar-Geschichte aus der Südddeutschen auf der Zunge zergehen.

    Siehe auch: Wikipedia

  • Es gab schon einmal eine übersicht zu allen Modulen/Plugins, mit denen Neunzehnhundert.org läuft. An ihr hat sich bis jetzt nichts geändert, sodass es überflüssig ist, schon wieder von vorn anzufangen. Stattdessen kann man sich die erste Liste hier ansehen.

    Damals waren noch 12 Module/Plugins, mittlerweile sind es schon fast doppelt soviele geworden. Also, die Bleistifte gespitzt und mitgeschrieben.

    I can’t go on. I’ll go on. [weiterlesen ...]

  • Vielleicht wird es der aufmerksame Leser bemerkt haben. Seit gestern befindet sich in der Seitenleiste ein kleine PDF-Ikone. Wer neurgierig genug war und einfach einmal darauf geklickt hat, der wird erkannt haben, worum sich diese ganze Geschichte dreht.

    Ich habe mir einfach mal die Mühe gemacht und das Contutto-PDF-Modul installiert. Es lässt sich eigentlich ganz einfach verwenden, nur da das Standard-PDF-Thema nicht gerade das schönste ist, musste da ein individuelles her. Und genau das zu bewerkstelligen ist dann etwas mehr Arbeit. Nichtsdestotrotz läuft es schon seit letztem Abend wunderbar. Somit kann ab sofort jeder Beitrag und überhaupt jede Seite von Neunzehnhundert.org auch als PDF generiert und heruntergeladen werden. Ein Klick auf die PDF-Ikone genügt, dann nur dem Server ein bisschen Zeit zum Arbeiten genehmigen und schon ist es da.
    Besonderer Dank gilt natürlich den Programmierern von Contutto-PDF , die in sicher einiger Zeit das alles bewerkstelligt haben. In der Anleitung steht zwar, dass es etwas kompliziert sei, die deutschen Umlaute im PDF darzustellen, aber das ist recht simpel. Dazu fügt man nur das meta http-equiv-Tag des eigenen Blogs in das PDF-Thema ein und schon läuft alles.

    Ich wünsche viel Spaß damit. Bei Fragen bitte nicht zögern und die Kommentarfunktion oder das Kontaktformular benutzen.

    Aber bitte beachten, dass Contutto-PDF ausschließlich mit PHP 5 und DOM/XML läuft.

  • “Sei bloss vorsichtig, dass der der Anteil dessen, was den süßen Weltschmerz entfremdet und ihn zu einem trägen, langgezogenen Schmerz ohne Welt macht, nicht überhand nimmt. Du musst aufpassen, dass die Gedanken um irgendetwas nicht zu einem Ding werden, das keine umkreisenden Gedanken mehr zulässt, sondern punktiert ist. Ja.”

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WILLKOMMEN!

Neunzehnhundert, hier schreibt André Herrmann, Student, Schreiberling und Mitglied der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, aufgrund manischer Veranlagung die meiste Zeit unaufhörlich Geschichten aus seinem noch jungen, aber bereits recht erfolgreich absurden Leben. Tagesmotto für heute: Aufstehen, losgehen, was machen!

Geschichten, Philosophisches, Politisches und Absurdes.

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