Monatsarchiv Mai

  • Was man den Verstorbenen unbedingt zu Gute halten muss, ist, dass es ihr Verschwinden schafft, wenigstens für einen Moment alles Andere zu verkleinern, allem seine überzogene Bedeutung zu nehmen und so etwas wie Einheit zu Stande zu bringen.
    Und es ist viel schwerer, zu lächeln, als sich den überall gewollten Tränen hinzugeben. Diese gleichzeitig auferlegte Probe.

  • Nie sieht sich die eigene Philosophie auf eine derart harte Probe gestellt, als im Angesicht des Todes eines Freundes.

  • im frisch gestärkten, weißen Leinenhemd am Morgen
    einen großen Zug Waschmittel und Licht

  • Sobald mehrere Benutzer eine Seite oder ein Blog verwalten, Beiträge kontrollieren, korrigieren, schreiben und veröffentlichen, wird man irgendwann auf einige kleine Beschränkungen stoßen, die einem eine solche Arbeit nicht unbedingt erleichtern. Hier bieten, wie so oft, ein paar schöne Plugin/Module Abhilfe. Und genau um solche soll es sich diesmal drehen.

    I can’t go on. I’ll go on. [weiterlesen ...]

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WILLKOMMEN!

Neunzehnhundert, hier schreibt André Herrmann, Student, Schreiberling und Mitglied der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, aufgrund manischer Veranlagung die meiste Zeit unaufhörlich Geschichten aus seinem noch jungen, aber bereits recht erfolgreich absurden Leben. Tagesmotto für heute: Aufstehen, losgehen, was machen!

Geschichten, Philosophisches, Politisches und Absurdes.

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