Monatsarchiv Mai

  • Aber ich hätte sie so gern abgeholt beim nicht aufgefangenen Lächeln.

  • Verehrte Leserin, verehrter Leser,
    ich sehe es ja selbst, dass es sich hier in letzter Zeit meist um Politik dreht und das, was man mit Verlaub vielleicht Literatur nennen könnte, etwas ins Hintertreffen geraten ist. Das soll sich nach Möglichkeit bald wieder relativieren.
    Doch um vorerst genau diese beiden Lager einmal ein wenig näher aneinander zu rücken, gibt es ja so schöne Texte, wie den von Hans Magnus Enzensberger, der heute bei Spiegel Online erschienen ist.

    «Glauben Sie mir, ich meine es gut mit Ihnen; denn Sie öden mit Ihren Veranstaltungen nicht nur die Bevölkerung an, Sie schaden auch sich selber. Wie die Geschichte lehrt, sind Okkupanten unbeliebt, und Sie legen doch gewiss Wert auf die Wertschätzung Ihrer Mitmenschen. Mein Rat wäre deshalb: Treiben Sie es nicht auf die Spitze!»

    Link zum Text - Hans Magnus Enzensberger: Vorschlag zur Güte

    via lawblog

    Nachtrag I: Und das Geschleime unserer Bundesverkanzlerten, des runden SPD-Bärens und unsereres Innensinisters sollte schön im Lärm der geforderten, friedlichen Demonstrationen untergehen.

    Nachtrag II: Das hier unterschreibe ich einfach mal.

    Nachtrag III: Ab dem 26. Mai 2007 gibt das vierzehntägig erscheinende PDF-Magazin DER POLITIKER erstmalig unter www.Der-Politiker.de. Hierbei handelt es sich um eine kostenlose und werbefreie Publikation, welche ausschließlich online erscheinen wird.

    In der ersten Ausgabe, welche am 26. Mai erschienen ist, werden unter anderem folgende Themen behandelt:

    • Die Bannmeile in Heiligendamm �?? ein heiliger Damm für die Sicherheit?
    • Erderwärmung: Ist es schon zu spät?
    • Globalisierung, ihre Folgen und die Zukunft
    • Das bedingungslose Grundeinkommen

    Außerdem gibt es eine G8-Sonderausgabe des Freitags, die hier zu beziehen ist.

    via Spiegelfechter

  • Die brutale Gradwende zwischen dem Versuch, das hektische Fortlaufen der Zeit zu bezwingen, und der erdrückenden Würdigung des Endens selbiger ist anscheinend nirgendwo so omnipräsent als am Tor eines Friedhofs.

  • Bitte beachten:

    Dies ist der erste Teil einer weiterten, kleinen Trilogie über Erlebnisse während und nach einem Besuch beim Kieferchirugen. Hier findest du noch einmal Links zu allen Teilen:

    Aus den kratzigen Lautsprecher schmetterte Linda, die Sängerin der 4 Non Blondes, gerade ihr What’s up? durchs Wartezimmer. Ich öffnete die Tür der Praxis und ließ Tina hindurch. Fast war ich froh, dass sie nichts sagte, denn ich hatte keine Ahnung, wie ich ihr gegenüber treten sollte.

    I can’t go on. I’ll go on. [weiterlesen ...]

  • Bitte beachten:

    Dies ist der zweite Teil einer weiterten, kleinen Trilogie über Erlebnisse während und nach einem Besuch beim Kieferchirugen. Hier findest du noch einmal Links zu allen Teilen:

    Unten an den Briefkästen schaute Tina schnell durch die Post. Die Werbung entsorgte sie gleich in die Tonnen vor dem Haus. Übrig blieben nichts als ein Normbrief mit Amtsstempel, der ihre Laune nur bedingt erhellen konnte, und die Zeitung.
    Ich bin krank, sagte sie in Gedanken zu sich selbst, und es behindert meine Genesung. Sie stopfte den Brief in ihre Tasche, klemmte die Tageszeitung unter den Arm und schloß gerade den Briefkasten, als sie von oben lautes Gepolter hörte.

    I can’t go on. I’ll go on. [weiterlesen ...]

  1 2 3 4 5 6 7

WILLKOMMEN!

Neunzehnhundert, hier schreibt André Herrmann, Student, Schreiberling, Mitglied der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz und Teil des Team Totale Zerstörung, aufgrund manischer Veranlagung die meiste Zeit unaufhörlich Geschichten aus seinem noch jungen, aber bereits recht erfolgreich absurden Leben. Tagesmotto für heute:
Aufstehen, losgehen, was machen!

Geschichten, Philosophisches, Politisches und Absurdes.

Überall / Auftritte

letztens / neuste Einträge

damals / vor Jahren

begehrt / beliebteste Einträge

Ausgrabung / zufällige Einträge

Kondolenz / letzte Kommentare