Monatsarchiv Juni

  • Liebe Leser,
    das Jahr ist in vollem Gange, bald ist Halbzeit, wieder einmal wird es Zeit, eine kleine Pause einzulegen und sich etwas Zeit zu stehlen. Zeit zum Nachdenken, Zeit zum Entspannen, Zeit, um ruhiger zu werden und nicht zuletzt Zeit, um endlich wieder ein bisschen Zeit zu haben. All dies frei nach dem Motto, das ich schon vor ein paar Tagen bekannt gegeben habe.

    Ich entlasse Sie hiermit alle recht herzlich in die Sommerferien.

    Seien Sie gewiss, Ihre Zeugnisse sind durchgehend gut. Seien Sie sorgenlos und beschwingt, tun Sie es mir gleich, gönnen Sie sich eine Auszeit von Neunzehnhundert.org und kehren Sie in einiger Zeit sichtlich erholt und mit neuem Antrieb zurück, sodass wir weiter im Programm verfahren können.

    Sollte sich wirklich selbst während dieser Zeit hier etwas tun, so werden es die Neugierigsten unter Ihnen ja sowieso bemerken. Der werte Erich Emotional wird während meiner Abwesenheit hier pflichtbewusst die Stellung halten.

    Ich wünsche Ihnen eine schöne und erholsame Zeit. Wir sehen uns.

    Deagh dhùrachd! Beannachd leat!

  • nichts war so ekelerregend wie es schien
    beinhart musste es seinen ursprung genommen haben-
    sollen-rechnung auf dem weg zum grab
    reden über die wetterfront
    al gegenüber dem schwarzen block
    ade der vom herzen so schwer belasteten atem
    wege die irgendwann einmal einfach auf
    hörten wir das schluchzen und kneteten unsere blumen
    kindheitserinnerungen, dachten darüber nach was
    ser fließt immer nach unten, es sei denn mit pumpen
    werke aus metall den ganzen verschleißscheiß
    dreck und es überfällt dich obwohl du gar nicht wolltest
    ergebnisse sind ausgerechnet und wieder ist es einer weniger
    ist mehr was sagt man aber wenn keiner mehr übrig bleibt
    einem denn etwas anderes als bloß ein strich
    code kassieren zu lassen und einfach wortlos zu bezahlen?

  • Als ich noch ein kleiner Junge war, verabscheute ich jede Form von Gemüse in meinem Essen. Meine tiefe Abneigung gegen alles, was in der Erde wuchs, auf meinem Teller landete und nicht gerade einer Kartoffel ähnelte, war damals schier unüberbrückbar. Ich hasste es gekocht, ich hasste es roh, ich hasste es gedünstet, gebraten, gehackt, geschnitten, gewürfelt, einfach in jeder erdenklichen Zubereitungsform.

    I can’t go on. I’ll go on. [weiterlesen ...]

  • I-need-a-Hero-Weltpolitik im lyrischen Transfer:

    “It’s a heartache
    Nothing but a heartache

    Hits you when it’s too late
    Hits you when you’re down
    It’s a fool’s game

    Nothing but a fool’s game
    Standing in the cold rain

    Feeling like a clown.”

    Nicht alles mit sich machen lassen.
    “Stärker werden ohne kälter zu werden.”

  • Früher war sie gefühlvoll, heute ist sie unnahbar.

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    Regieren, das große Medianight-Get-Together-Kiss-Kiss-Tornado-Treffen feat. Roger Cicero. (wird aus Prinzip nicht verlinkt)

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WILLKOMMEN!

Neunzehnhundert, hier schreibt André Herrmann, Student, Schreiberling und Mitglied der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, aufgrund manischer Veranlagung die meiste Zeit unaufhörlich Geschichten aus seinem noch jungen, aber bereits recht erfolgreich absurden Leben. Tagesmotto für heute: Aufstehen, losgehen, was machen!

Geschichten, Philosophisches, Politisches und Absurdes.

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