Monatsarchiv April

  • Der Slam zum Saisonabschluss 2007/2008. Ilses Erika, wie immer.

    Ort: Ilses Erika, Leipzig
    Einlass: 21:00 Uhr
    Beginn: 21:30 Uhr
    Eintritt: 4,00 EUR

  • Das war also unser erster gemeinsamer Auftritt im Horns Erben als Lesebühne Schkeuditzer Kreuz. Nachdem man uns in Radio, Zeitung und auf Flyern schon groß angekündigt hatte, war der herbeigesehnte Termin endlich da und wir durften für einen Abend lang das immer wieder schöne Horns Erben besetzen.

    Vielleicht mag es daran gelegen haben, dass ich vor Aufregung ständig auf die Toilette rannte oder mich krampfhaft an einer Zigarette festklammerte, aber für mich sah es immer so aus, als würde fast niemand den Weg zu uns gefunden und sich stattdessen lieber bei A Silver Mt. Zion im UT Connewitz niedergelassen haben. Erfreulicherweise durfte ich dann aber feststellen, dass das Haus gefüllt, die Leute frohen Mutes und die Mikros funktionstüchtig waren.

    Demenstprechend lasen wir dann auch, so wie zum Beispiel Kuder seine Wurstgedichte oder Kurt eine neue Gedichte um ihn und seine Therapeutin Lou Salomé. Als kleines Highlight sangen wir dann auch unseren bis zum Erbrechen geprobten Schkeuditzer-Kreuz-Song.Wir hatten jedenfalls viel Spaß und wie mir Julius nach einem Blick ins hochfrequentierte Gästebuch versicherte, schien es auch den Zuschauern gefallen zu haben.

    Die nächste Runde der Lesebühne Schkeuditzer Kreuz kann man am 23. Mai ab 21:00 Uhr, natürlich im Horns Erben, erleben. Wie beim letzten Mal sichert zeitiges Erscheinen einen kuscheligen Sitzplatz. Danke fürs Kommen.

    Die Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, das sind André Kudernatsch, Julius Fischer, Christoph Graebel, Hauke von Grimm, Michael Schweßinger, Kurt Mondaugen und meine Wenigkeit.

  • [...] aber die meiste Zeit über hatte es gar nicht daran gelegen, zu empfindlich, sondern weit mehr noch zu unempfindlich gewesen zu sein.

  • Der Frankfurter Poetry Slam #72 war wie gewohnt sehr schön, aber auch ziemlich ungewohnt, da es sich dieses Mal um einen Jazz Poetry Slam handelte, das heißt alle Texte wurden in Begleitung der Jazz-Band Cameleon gelesen, bzw. mehr oder minder performt.

    Als Beweis, wie so etwas aussehen kann, gibt es dieses Mal sogar ein Video davon.

    Danke an Halvor, Jürgen und Dirk vom SlamFFM.

  • Wie vielversprechend ist es, einfach drauflos zu laufen, wenn Explosivität noch längst keine Extraordinarität garantiert und sich Besonderheiten keineswegs durch persönliche Dynamik allein ködern lassen?

    Vielleicht ist es dann genau das, was die Zerstörten von den Sich-Zerstörenden unterscheidet: Aufrichtigkeit, ohne sich zum Spielball der eigenen Umgebung charikieren zu lassen. Ist es das, was standhaftes Zerbrechen von barer Dramatik unterscheidet und letztlich rar macht.

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WILLKOMMEN!

Neunzehnhundert, hier schreibt André Herrmann, Student, Schreiberling und Mitglied der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, aufgrund manischer Veranlagung die meiste Zeit unaufhörlich Geschichten aus seinem noch jungen, aber bereits recht erfolgreich absurden Leben. Tagesmotto für heute: Aufstehen, losgehen, was machen!

Geschichten, Philosophisches, Politisches und Absurdes.

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