Monatsarchiv Juli

  • Finale der Tour mit Christian Meyer und Julius Fischer in Kiel beim 13. Wortgewalten Spoken Word Festival am 15. November 2008 in der Hansa48.

    Wird großartig, viel Lesezeit, ein, wie mir verraten wurde, begeisterungsfähiges Publikum plus Aufnahme beim Kieler Literaturtelefon.

    Ort: Hansa48, Kiel
    Beginn: ???
    Eintritt: ???

  • Gemeinsam mit Julius Fischer und Christian Meyer auf Tour im hohen Norden geht es am 14.11. auf nach Hamburg in die Zeise Kinos zum Kampf der Künste!

    Beginn: ???
    Eintritt: ???
    Ort: Zeise Kinos, Hamburg

  • Wie schon der Titel anreißt, gibt es wieder ein paar Veränderungen auf dieser Seite. So zum Beispiel habe ich die Seite der Video- und Audiomitschnitte gelöscht und dafür jeweils einzelne Seiten für Videos und Mp3s eingerichtet, sowie beide und auch die Fotoseite mit neuen Inhalten befüllt, unter Anderem mit Texten vom Team Totale Zerstörung, also Julius Fischer und mir.

    Zusätzlich wird es, welch Wunder, ab Ende August wieder einmal dank vorübergehender Internetlosigkeit ein wenig ruhiger. Dazu wünsche ich allen Lesern einen erholsamen (Rest-)Sommer, bis wir uns ab Mitte September an gleicher Stelle wiedersehen.

  • Was heißt das: Man kann sich leicht über den oft proklamierten Ernst des Lebens lustig machen, aber man findet keine Witze über die offenkundige Egalität desselben.

  • Am Hauptbahnhof angeschaut werden,
    oder es zumindest ständig glauben.

    Unterwegs sein.

    Keine Zeit haben.

    Mit dem ICE gern durch Gohlis fahren,
    dabei die staunenden Blicke der Weiterfahrenden betrachten.

    Die Zwickauer Straße für literarische Szenarien ungeeignet finden.

    Immerzu die Sache mit der Mail-Adresse erklären müssen.

    Beim Public Viewing euphorische Menschen in den Kneipen viewen.

    Das Plastikblumenarrangement vor der HGB nicht verstehen.

    Angst vor Sushi haben.

    Nach Hause laufen und die Quietschgeräusche aus Schlafzimmerfenstern zählen.

    Das Klemmbrett so schön hoch halten.

    In Franken Franken fotografieren.

    Versuchen, Kaffee-Derivate in Lützschena zu trinken.

    In Stötteritz falsch abbiegen. Immer.

    Die Fußgängerunterführung bei <schwedisches Möbelhaus> meiden.

    Blogger in südvorstädtischen Videotheken sehen.

    Die Stimmung an das Wetter koppeln.

    Auf Häuserdächern bis zum Clara Park laufen,
    Schuhe verlieren.

    Kennen contra Verstehen stellen.

    Anger-Crottendorf sehen, weiterfahren.

    Dasitzen.

    Sorgen.

    Durchhalten.

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WILLKOMMEN!

Neunzehnhundert, hier schreibt André Herrmann, Student, Schreiberling und Mitglied der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, aufgrund manischer Veranlagung die meiste Zeit unaufhörlich Geschichten aus seinem noch jungen, aber bereits recht erfolgreich absurden Leben. Tagesmotto für heute: Aufstehen, losgehen, was machen!

Geschichten, Philosophisches, Politisches und Absurdes.

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