Monatsarchiv Dezember
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[…] da gibt es Menschen, deren Handlungen man einfach nicht nachvollziehen können möchte.
Musik, mit der man gegen den Baum fahren möchte: MGMT – Kids
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Draußen schneit es. Ich habe den ersten Eiszapfen des Jahres gesehen.
Zudem gibt es ein paar neue Bilder, zu sehen hier, jeweils ganz oben (3dichternacht Darmstadt gemeinsam mit Christian Meyer und Julius Fischer) und ganz unten (Gipfeltreffen der Lesebühnen in Dresden mit Ahne, Jochen Schmidt und Julius Fischer, sowie vom Slam2008 in Zürich etwas vom Teamfinale).
Man sollte sich auch Andy Stauß’ Auftritt beim Karaoke from Hell in Zürichs Schiffbau nicht entgehen lassen:
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Zum Slam nach Görlitz wurde mir ja schon empfohlen. Dementsprechend geht es da nun auch hin, am 03. Dezember auf der Kunstbühne in Görlitz.
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: ???
Ort: Kunstbühne, Görlitz
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“Erst wo unerwartet etwas Selbstverständliches mißlingt, wo der Bleistift abbricht, die Tür nicht aufgeht, die gesunde Kraft eines Morgens versagt, da zieht die unerwartet einbrechende Widrigkeit das Aufmerken auf sich. Man ‘ärgert sich’ und übersieht auch weiterhin das selbstverständliche Gelingen als solches, als nicht Selbstverständliches. Das gewohnte, gewöhnliche Leben ist ‘undankbar’, weil ohne ausdrückliche Hinnahme des Guten. Freilich ist das nötige Einspringen der Aufmerksamkeit gelegentlich des Versagens von Gewohnheiten nicht ihre einzige Funktion, wie behauptet worden ist, sondern wieder nur Ausnahme und gerade darum ärgerlich. Denn eigentlich habe ich als planend Handelnder jeweils ‘etwas Besseres zu tun’ als Bleistifte anzuspitzen oder zum Arzt, zum Schlosser zu laufen. Ärgerliche ‘Störungen’ sind immer ’so unnötig’. Der sprechende Mensch in seiner ungeduldigen zugespitzten Aufmerksamkeit auf das Bessere übersieht das Gute.”
Wilhelm Kamlah: Der Mensch in der Profanität.
Aufgabe für heute: Etwas zum Freuen finden.
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Sie rocken, reimen, rappen und erzählen die witzigsten Geschichten, damit sie bis zum Ende ihrer Darbietung auf der Bühne bleiben dürfen. Denn das Publikum johlt und klatscht begeistert oder es buht und schreit vor Missfallen - alles ist erlaubt, um spontan Feedback zu geben.
Scheitert ein Künstler, schlüpft ein Clown in die Rolle des Schiedsrichters und fegt das gescheiterte Talent mit den Worten „Der nächste bitte!“ von der Bühne.
Zwischen den Auftritten der Nachwuchstalente hält Fritz Moderator Ken Jebsen das Publikum bei Laune. Er stachelt die Besucher an, tröstet gescheiterte Künstler und feiert die, die es geschafft haben, ihr Publikum zu überzeugen.
Außerdem stehen etablierte Künstler, die den Einzug ins Showgeschäft längs geschafft haben, auf der Bühne und unterhalten das Publikum mit Musik oder Comedy - Einlagen.
Am Ende der Show wird der Gewinner gekrönt. Indem der stärkste Ausschlag des Applausometers ermittelt wird - in den Kategorien „Bester Musikact“ oder „Bester Wortbeitrag“.
Die Besten werden mit einer Trophäe ausgezeichnet und oft schnellt ihr Beitrag von der Bühne direkt ins Fritz-Programm.
Wer einmal seinen Teil zur Nachwuchstalentsuche beitragen will, der sollte sich unbedingt bald eine Karte im Vorverkauf sichern.
Wegen der großen Nachfrage bei den letzten Veranstaltungen, zieht die 4. Nacht der Talente vom Studio in den großen Theatersaal des Admiralspalasts um.
Preis: 12,00 Euro zzgl. VVK-Gebühren
Einlass 18:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr











