The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
-
Manchen Abends möchte man einfach nur dasitzen und ihm zusehen.
Wie es kommt.
Wie es sich zu einem setzt.
Wie es einen anstarrt.
Wie es starrt.
Und den ganzen Abend nur noch “Es starrt.” schreiben.
Nicht verschwindet bis zum nächsten Morgen.
Dieser Eintrag wurde am 14. September 2007 von
André Herrmann verfasst.
Er wurde unter
Literatur gespeichert.
Folgende Tags wurden ihm zugeteilt:
Alltag,
Depresson,
Erkenntnis,
Kollaps,
Literatur,
Mensch,
Realität,
Soziales,
Verfall,
Wahrnehmung .
Alle Kommentare per
RSS 2.0-Feed verfolgen.
Schreib einen Kommentar oder setze einen
Trackback von deiner Seite aus.
Erstelle hier ein Lesezeichen für diesen Beitrag!
gelesen: 490
· heute: 2
· zuletzt: Montag, 05. Januar 2009 - 07:53
Leser dieses Eintrags interessierten sich auch für:
Wenn es zuschlägt, dann richtig
ankommen, da bleiben, wieder gehen
Nachtcafé
Aphorismus des Tages [131]
Everything’s gonna be alright this morning
Wir wären gern Helden
Fragen, Fragen, Fragen
Aphorismus des Tages [139]
Aphorismus des Tages [138]
Kahlschlag
ANTWORTE / SAG DEINE MEINUNG