The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.

  • Ich glaube fest daran, dass das Leben keinen Zusammenhang hat. Weit mehr noch ist es nur eine Aneinanderreihung von Momenten, die entweder gut oder schlecht sind, in Erinnerung oder Vergessenheit geraten oder für uns eine Bedeutung haben oder nicht. Eine Objektivität darin zu suchen wird nie verfangen. Und das ist das eigentliche, unser, Problem. Wir versuchen zu kitten, was nicht zusammen hält, versuchen dort etwas zu finden, wo die brüchigen Enden aneinander reiben. Das allein bricht uns das Genick.

    Glück, so nennt man das abstractum, nicht auf die Lücken des eigenen Weges zu achten, blind zu sein und weiter zu laufen.

    Diese und jene, solche und solche, hier und jetzt, da und dort, dazwischen gibt es nichts. Sich dies einzugestehen befreit, befreit in eine Wüste hinein.

KOMMENTARE / EINE MEINUNG

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nicht das “dazwischen gibt es nichts” ist das Problem, sondern dass es danach nichts gibt..wofür ist all das gut, wenn man es eh in keinster Weise behält, sei es die Anhäufung materieller Dinge oder, vorallem, das Sammeln von pos. oder neg. Erinnerungen, Erlebnisse, Gefühle. Alles ist nicht für die Ewigkeit, warum also einen Zusammenhang des Lebens suchen, warum nach Glück streben, die ewige (ja, paradox zum Satz davor) Wüste schluckt ja doch alles..

26. Juni 2006, egal

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