The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
-
“Es ist zu viel für einen allein.”
Vladimir in Samuel Becketts “Warten auf Godot”
Der einzige Vorteil, der einem ein Scherbenhaufen, den man hinter sich herzuschleifen hat, bringt, ist dass man sich nur umzudrehen braucht, um sich sofort wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen, wenn man im Begriff ist zu illusionieren.
Dass man nicht vergessen kann.
Sondern immer wieder daran erinnert wird, als trüge man ihn in Form einer schwülstigen Narbe mitten im Gaumen, die niemand sehen kann, an die man selbst aber doch bei jedem Wort mit der Zunge stößt.
Und eigentlich doch unendlich damit gestraft ist.
Dieser Eintrag wurde am 15. Juli 2007 von
André Herrmann verfasst.
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· zuletzt: Mittwoch, 19. November 2008 - 19:56
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