The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
-
Last night I woke
Lost, scared and soaked.
In sweat
I lay in my bed
Still falling from a rooftop
And I’m still trying to get
Closer to who I am,
who I am.
Saybia - Still Falling
Wenn es etwas Essentielles gibt, dann: Nicht die solideste Planung kann nackte Erfahrung ersetzen. Kein noch so steil gerichteter Lebenslauf kann das Auf und Ab in Frage stellen, ja jemals etwas von Intensität äußern. Keinerlei Gleichmütigkeit kann sich jemals Emotion nennen. Es, alles, ist zu kurz, um nicht das zu tun, was man zu tun gewillt ist.
Dieser Eintrag wurde am 12. Dezember 2006 von
André Herrmann verfasst.
Er wurde unter
Aphorismen gespeichert.
Folgende Tags wurden ihm zugeteilt:
Aphorismen,
Arbeit,
Gesellschaft,
Glück,
Hypochondrie,
Leben,
Mensch,
Philosophie,
Realität,
Tod,
Wahrnehmung,
Weisheit .
Alle Kommentare per
RSS 2.0-Feed verfolgen.
Schreib einen Kommentar oder setze einen
Trackback von deiner Seite aus.
Erstelle hier ein Lesezeichen für diesen Beitrag!
gelesen: 414
· heute: 2
· zuletzt: Donnerstag, 20. November 2008 - 03:48
Leser dieses Eintrags interessierten sich auch für:
Aphorismus des Tages [154] · Aphorismus des Tages [146] · Aphorismus des Tages [149] · Zuverlässigkeiten · Aphorismus des Tages [141] · nicht anders zu können · Aphorismus des Tages [136] · Leipziger Buchmesse 2008 - Teil 1 · 03:08 · Urlaub von sich selbst ·
ANTWORTE / SAG DEINE MEINUNG