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Ich kenne nur wenige Worte, die mit einer solchen Selbstverständlichkeit benutzt werden, wie all jene, die etwas schwer zu fassendes bezeichnen, so paradox und nicht passend das auch klingt. Abgesehen vom Bullshitprinzip (im Deutschen wohl am ehesten mit Mist zu vergleichen), aber das ist zudem ein anderes Thema, verwendet man gemeinhin unheimlich gern gerade die Begriffe, über die sich Philosophen aller möglichen Länder seit Unzeiten den Kopf zerbrechen und mit welchen Philosophiestudenten in Diskussionen nur so lange um schmeissen, bis man einmal nachhakt und keine Antwort mehr bekommt. Heute spuckte mir vorallendingen der Begriff “Liebe” im Kopf herum, da ich ihn irgendwo am Morgen aufgeschnappt haben muss, jedoch kam ich bei genauerer Betrachtung nicht so leicht zu einem Ergebnis, und selbst jenes, unter welchem ich dann später inne hielt, ist prinzipiell keines.











