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Foto von asvensson (Wortfeld.de)Sieht nach ziemlich viel Vertrauen in die eigene Sache aus, wenn man sich so abschotten muss, wie unsere internationalen Führer es in diesem Jahr in Heiligendamm zum G8-Gipfel tun.
So langsam kapiere ich auch
das 2. Selbstweihräucherungspapierden 2. Sicherheitsbericht, der dem komischen Mann, der unser Innenminister sein soll, lang noch nicht genug ist. Aber genau da ist Heiligendamm ja ein wunderbares Vorbild. Sperrt sie halt alle aus und verteilt Platzverweise, wenn sie immer nur Dinge sagen, die euch nicht in den Kram passen. Schließlich seid ihr die Führer. Und setzt alles daran, eure Untergebenen weiter zu veralbern.Wie hieß es doch so schön in der lustigen Du bist Deutschland-Kampagne durch Marcel Reich-Ranicki: «Aber einmal haben wir schon gemeinsam eine Mauer eingerissen!»
Ob das auch für Zäune gilt?
(Zu seiner Verteidigung: Marcel Reich-Ranicki hat sich übrigens schon von seiner Teilnahme an dieser Kampagne in der Dokumentation “Ich, Reich-Ranicki” distanziert.)
Da fällt mir ein:
Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Kriege: wer die Butter hat, wird frech.
Ignaz Wrobel - Die Weltbühne, 14.10.1930, Nr. 42, S. 597.
Quellen und Links:
- uninformation.org: Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!
- Attac: Keine Macht für G8
- Die Deutsche Bundesregierung zum G8-Gipfel, immer für einen Spaß zu haben: «Die deutsche G8-Präsidentschaft und zahlreiche Nichtregierungsorganisationen (NROs) sind sich einig: Es lohnt sich, den kontinuierlichen Austausch zwischen der Zivilgesellschaft und den G8 fortzusetzen.»
- Indymedia-Seite zum G8
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«So, jetzt hält die Welt den Atem an.»
Du hast nicht einmal bemerkt, wie recht du damit hattest, oder?
Was sie dir nur angetan haben müssen, lieber Wolfgang, dass du so bist, wie du bist, leider …«wirkungsvolles Instrument mit Augenmaß»
Soetwas hast du schon einmal gesagt, lieber Wolfgang …
«Antiterrordatei»
Überhaupt noch einmal meine Glückwünsche für solch ein tolles Wort, lieber Wolfgang. Großes Kino …
[Wie lang das Ding wohl ungehackt bleiben wird?]
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Sehr denkwürdig, Herr McLibboc, eine schöne Zusammenstellung über den anständigen Herrn
MielkeSchäuble.
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Wenn du denkst, schlimmer geht’s nicht mehr, kommt von irgendwo Herr Schäuble her.
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Foto von Thomas HawkIm Sport: Überleben heißt Wachsamkeit.
Im Film: «[...] inability to cope with the forces in the world that he perceives to be threatening [...]» (Lillian Thurman in Donnie Darko)
In der Philosophie: Misstrauen gegenüber der eigenen Wahrnehmung ob der Nicht-Feststellbarkeit von Realität.
In der Musik: «[...] I watch from the other side. [...]» (Powderfinger: My Kind Of Scene)
In der Malerei: «Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes. (Salvador DalÃ)
In der Literatur: Das ist ja höchst kafkaesk!
In der Politik: Sicherheit.
Im Idealismus: Freiheit.
In der Psychologie: Paranoia.











