Kategorienarchiv Tribut
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Der Arte WebSlam geht in Runde III und diesmal bin auch ich dabei, darf mitmachen beim Dichterwettstreit im Internet, der allein über Videoaufnahmen von Auftritten oder eigenen Inszenierungen und den dazu abgegebenen Zuschauerstimmen läuft.
Also: Fleißig abstimmen, ein neues T-Shirt käme mir sehr gelegen!
Hier geht’s zum Arte WebSlam Runde III…
Dankeschön!
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Am letzten Freitag, den 27. Juni, war es wieder so weit und die Lesebühne Schkeuditzer Kreuz durfte das Horns Erben in Leipzig besetzen. Alle, bis auf Michael Schweßinger, der leider ausfiel, waren gekommen, auch reichlich Publikum, das diesmal sogar mit Platzknappheiten zu kämpfen hatte, was wiederum wahrscheinlich an unseren Sangeskünsten lag, die sich mittlerweile herumgesprochen zu haben scheinen.
Während des Abends beschäftigte sich Hauke von Grimm mit Mördern und Mörderaspiranten, Herr Graebel las seine charmanten Gedichte (ja, er darf noch Frücht schreiben), Kudernatsch begeisterte unter Anderem mit einem Text über Liebschaften zwischen Grundschullehramts- und Geologiestudenten, Kurt Mondaugen blickte in die traurige Vergangenheit seiner Freundin Lou Salomé, Julius Fischer las seinen schönen Text über den 1. Mai und trat zusätzlich noch mit mir gemeinsam als Team Totale Zerstörung auf.
Aber jetzt ist erst einmal Schluss. Pause bis zum 31. Oktober. Wir packen unsere Sachen und fahren ins Ferienlager oder wohin auch immer. Bald sind wir wieder da mit neuen Texten, hoffentlich auch wieder so viele Zuschauer. Bis dahin!
Die Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, das sind André Kudernatsch, Julius Fischer, Christoph Graebel, Hauke von Grimm, Michael Schweßinger, Kurt Mondaugen und meine Wenigkeit.
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Warum passiert hier so wenig? Weil ich fast gestorben wäre. Im Baggersee. Im ostfriesischen Leer. Aber der glorreiche Andy Strauss hat mich gerettet. Ein Dankesvideo.
Edit (weil Einige tatsächlich fragen): Das mit dem Ertrinken ist natürlich Spaß. Ein Silbernes Rettungsschwimmerabzeichen hat Andy Strauß aber trotzdem. Und Julius Fischer mag ich eigentlich auch.
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Nun ist also auch der zweite Auftritt der Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, den es gleich unter erschwerten Bedinungen zu überstehen galt, geschafft. Da Julius Fischer und André Kudernatsch leider ausfielen, blieben nur noch wir anderen Fünf übrig, den Abend entsprechend zu gestalten. Das Horns war wieder gut gefüllt. Vielleicht darf man ja schon unken, dass sich die Lesebühne etablieren mag. Jedenfalls verspricht es das Gästebuch, das ich nun auch einmal durchgesehen habe.
Im Laufe des Programms erzählte Christoph Graebel die Lebensgeschichte der guten Ute Metter, ich las einen Text, inwiefern mir zu viel Freizeit schadet, Michael Schweßinger las aus dem Schicksal eines Schwerbehindertenzählers in der Leipziger Straßenbahn, Hauke von Grimm dachte über Zeit und Flashmobs nach und Kurt Mondaugen beschloss die erste Runde mit der ersten Hälfte seiner Entstehungsgeschichte unserer Lesebühne.
Nach der Pause ging es weiter mit dem zweiten Teil von Kurt Mondaugens Lesebühnengeschichte, danach trug Christoph ein Gedicht über eine Kneipenliaison vor, ich erzählte von Halle (Saale) und den sich bietenden Möglichkeiten, diese Stadt zu hassen, Michael Schweßinger las eine seiner schönen Lindenau-Geschichten und Hauke von Grimm beendete den Abend im Stehen.
Die nächste und damit letzte Runde der Lesebühne Schkeuditzer Kreuz vor der Sommerpause kann man am 27. Juni ab 21:00 Uhr, natürlich im Horns Erben, erleben. Dann sogar wieder in voller Besetzung. Wie beim letzten Mal sichert zeitiges Erscheinen einen kuscheligen Sitzplatz. Danke fürs Kommen.
Die Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, das sind André Kudernatsch, Julius Fischer, Christoph Graebel, Hauke von Grimm, Michael Schweßinger, Kurt Mondaugen und meine Wenigkeit.
Bis dahin kann man zwei von uns, Julius Fischer und mich, am 25. Mai noch beim LivelyriX Poetry Slam im Kassablanca in Jena auf der Bühne stehen sehen, dort dann als Team Totale Zerstörung.
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Das war also unser erster gemeinsamer Auftritt im Horns Erben als Lesebühne Schkeuditzer Kreuz. Nachdem man uns in Radio, Zeitung und auf Flyern schon groß angekündigt hatte, war der herbeigesehnte Termin endlich da und wir durften für einen Abend lang das immer wieder schöne Horns Erben besetzen.
Vielleicht mag es daran gelegen haben, dass ich vor Aufregung ständig auf die Toilette rannte oder mich krampfhaft an einer Zigarette festklammerte, aber für mich sah es immer so aus, als würde fast niemand den Weg zu uns gefunden und sich stattdessen lieber bei A Silver Mt. Zion im UT Connewitz niedergelassen haben. Erfreulicherweise durfte ich dann aber feststellen, dass das Haus gefüllt, die Leute frohen Mutes und die Mikros funktionstüchtig waren.
Demenstprechend lasen wir dann auch, so wie zum Beispiel Kuder seine Wurstgedichte oder Kurt eine neue Gedichte um ihn und seine Therapeutin Lou Salomé. Als kleines Highlight sangen wir dann auch unseren bis zum Erbrechen geprobten Schkeuditzer-Kreuz-Song.Wir hatten jedenfalls viel Spaß und wie mir Julius nach einem Blick ins hochfrequentierte Gästebuch versicherte, schien es auch den Zuschauern gefallen zu haben.
Die nächste Runde der Lesebühne Schkeuditzer Kreuz kann man am 23. Mai ab 21:00 Uhr, natürlich im Horns Erben, erleben. Wie beim letzten Mal sichert zeitiges Erscheinen einen kuscheligen Sitzplatz. Danke fürs Kommen.
Die Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, das sind André Kudernatsch, Julius Fischer, Christoph Graebel, Hauke von Grimm, Michael Schweßinger, Kurt Mondaugen und meine Wenigkeit.











