Kategorienarchiv Tribut
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Competition brings out the best in products, and the worst in people.
David Sarnoff
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Auf einer Gesellschaft in Chicago, an der auch Mark Twain teilnahm, prahlte ein durch gewissenlose Spekulationen und Ausnutzung der geschäftlichen Unkenntnis der Indianer reich gewordener Grundstücksmakler damit, dass er sich in Bezug auf Kleidung nur das Allerteuerste leistete; er zeigte auf seine Krawatte: «Hier, diese Krawatte kostet 25 Dollar!»
Mark Twain musterte kritisch den Prahler und meinte zu seinem Nachbarn: «Hm, das ist heutzutage in den Staaten nun einmal die verkehrte Welt. Die teuersten Krawatten tragen hier Leute, für die ein gewöhnlicher Strick vollauf genügen würde.»
aus Carl Mechners Von alten Zeiten und großen Leuten
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Cause if we don’t wanna we don’t have to, we don’t wanna we don’t have to, we don’t wanna we don’t have to!
So viele haben die Zeit beschrieben, aber noch niemand hat sie wirklich erklärt, höchstens in ihrer Bedeutung gemindert. Dabei liegt zuallererst jene Frage, sich zu entscheiden, ob man enerviert verschmäht, oder mit ihr zu spielen weiß. Anderenfalls muss man schon völlig ab von ihr sein ganz eigenes Ding drehen.
Celebrate the life, work and continued multi-dimensionality of Robert Anton Wilson by joining us in a giant, jammin’ Translation Celebration and 8th Circuit Soiree!
The Cocoanut Grove, on the Santa Cruz Beach Boardwalk in Santa Cruz, CA:
Sunday, February 18, 2007 Time: 1 - 6 PMWer zufällig mal eben dort ist, der kann ja mal ein Foto machen.
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Eine sehr schöne Geschichte, die viel über die Wertigkeit der Kunst, andere Länder - andere Sitten, aber auch über den Gegensatz zwischen Business und Kultur erzählt, kann man sich hier zu Gemüte führen:
Absolut empfehlenswert!
[via Madame Kaltmamsell]
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Am 13. Januar 1941 starb der großartige Schriftsteller James Joyce. Er führte ein Leben in steter Geldnot und wurde zu Lebzeiten viel zu wenig geschätzt. Trotzdem gilt er heute als einer der maßgeblichen Wegbereiter der modernen Literatur.
So entwickelte er die Technik des stream auf consciousness so weit, dass er haargenau beschreiben konnte, was eine Figur wie denkt, wie sie Gedanken zusammenspinnt, sie plötzlich fallen lässt, den Faden wieder aufnimmt und auch Fehler dabei macht. Aus diesem Grund, denn es gibt beispielsweise in Ulysses einige echte Fehler in den Gedanken Leopold Blooms, die bewusst eingearbeitet sind und die man, ist man nicht gerade vertraut mit dem jeweiligen Thema, gar nicht mitbekommt, habe ich schon einmal nur die kommentierte Ausgabe des Buches empfohlen.
Einem/Einer, der/die mehr von Joyce lesen möchte, seien natürlich Ulysses, Finnegans Wake und andere seiner Werke ans Herz gelegt. Aber auch in Bezug auf den vorgestern verstorbenen Robert Anton Wilson seien dessen Masken der Illuminaten empfohlen, in denen neben James Joyce auch noch Albert Einstein und Aleister Crowley fabelhafte Auftritte finden.Davon ab: Hieße es In Gedenken James Joyce’, frei nach dem gesprochenen, harten S am Ende, oder dann doch Joyces? Ich habe zu lange darüber nachgedacht und einen möglichen Fehler lieber hässlich umgangen.
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Jetzt ist es also geschehen. Wir alle wussten, dass es dazu kommen wird, aber haben Robert Anton Wilson jeden Tag mehr gegönnt. Nach einer extremen Verschlechterung seines Gesundheitszustandes aufgrund des Post-Polio-Syndroms im Oktober des letzten Jahres, dem dazugehörigen Spendenaufruf, der auf große Resonanz stieß, sodass RAW selbst es sich nicht nehmen ließ, sich herzlich zu bedanken, ist Robert Anton Wilson nun am gestrigen 11. Januar 2007 in Ruhe und Ehre verstorben.
Die enorme Anhängerschaft und Beliebtheit eines der größten Autoren unserer Zeit zeigt sich auch an den vielen wohlgemeinten Kommentaren in seinem Blog, dass er letzthin noch zu führen begonnen hatte.
Und wie es einer der Kommentierenden schrieb:
You’re missed already.
Nichtsdestotrotz in nur allerbester Erinnerung.
Hier die offizielle Meldung von RAWilson.com:
Robert Anton Wilson Defies Medical Experts and leaves his body @4:50 AM on binary date 01/11.
All Hail Eris!
On behalf of his children and those who cared for him, deepest love and gratitude for the tremendous support and lovingness bestowed upon us.
(that’s it from Bob’s bedside at his fnord by the sea)
RAW Memorial February 07
date to be announcedAll Hail Eris!
All Hail Bob!
All Hail Diskordia!
Nachtrag:
RAWs letzter Eintrag in seinem Blog vom 06. Januar 2007:
Various medical authorities swarm in and out of here predicting I have between two days and two months to live. I think they are guessing. I remain cheerful and unimpressed. I look forward without dogmatic optimism but without dread. I love you all and I deeply implore you to keep the lasagna flying.
Please pardon my levity, I don’t see how to take death seriously. It seems absurd.
Fnord!













