The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.

  • Wenn sie mich festhält und so beruhigend lächelt, wie einem der Mond in der Nacht nur ganz allein Gesellschaft leistet. Neben einem her schlendert, mit den Armen schlackert. Mit ihrem weißen Gesicht, dessen Umrisse man noch in der absoluten Dunkelheit zu sehen glaubt, selbst wenn man sie nur erahnt. Jene Kuhle zwischen Schulter und Kopf, die so nach buntem Tee duftet, aber nach süßen Mandeln schmeckt. Mit dem Zitronengeruch ihrer dunklen Haare in der Nase auf die rot blitzende Digitalanzeige gucken. Sich glücklich schätzen, noch ein paar Stunden weiter schweben zu können.

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