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	<title>Neunzehnhundert :: Neue Introspektiven</title>
	<link>http://www.neunzehnhundert.org</link>
	<description>The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Dec 2008 11:51:04 +0000</lastBuildDate>
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	<language>en</language>
	
	<item>
		<title>Eins, zwei, Internet</title>
		<description><![CDATA[<p>Drau&#223;en schneit es. Ich habe den ersten Eiszapfen des Jahres gesehen.</p>
<p>Zudem gibt es ein paar neue Bilder, zu sehen <a title="Neunzehnhundert: Fotos" href="http://www.neunzehnhundert.org/fotos" target="_self">hier</a>, jeweils ganz oben (3dichternacht Darmstadt gemeinsam mit Christian Meyer und Julius Fischer) und ganz unten (Gipfeltreffen der Leseb&#252;hnen in Dresden mit Ahne, Jochen Schmidt und Julius Fischer, sowie vom Slam2008 in Z&#252;rich etwas vom Teamfinale).</p>
<p>Man sollte sich auch Andy Stau&#223;&#8217; Auftritt beim Karaoke from Hell in Z&#252;richs Schiffbau nicht entgehen lassen:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uu8NtOOJAbo&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uu8NtOOJAbo&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<link>http://www.neunzehnhundert.org/eins-zwei-internet/</link>
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		<title>enjoy yourself</title>
		<description><![CDATA[<p>[…] da gibt es Menschen, deren Handlungen man einfach nicht nachvollziehen k&#246;nnen m&#246;chte.</p>
<p>Musik, mit der man gegen den Baum fahren m&#246;chte: MGMT – Kids</p>
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		<link>http://www.neunzehnhundert.org/enjoy-yourself/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Requiem f&#252;r einen Zahn</title>
		<description><![CDATA[<p>Heute habe ich im Spiegel gesehen, dass sich mein Backenzahn langsam aber sicher dunkel  verf&#228;rbt. Ich habe beim Zahnarzt angerufen, aber die Sprechstundenhilfe versicherte mir, dass sie keine Vollnarkosen anbieten. Um also nicht zum Arzt zu m&#252;ssen, habe ich „dunkler Zahn“ gegooglet und mich daraufhin gleich wieder ins Bett gelegt. Laut Internet bin ich jetzt sowieso krankgeschrieben.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Ich f&#252;hle mich unhygienisch. Dabei habe ich meine Z&#228;hne immer brav geputzt. Im Internet schreiben die Leute, dass das ganz normal sei und eigentlich jedem passieren k&#246;nne mit dem absterbenden Zahn. Aber ich glaube ihnen nicht. Immerhin stirbt mir gerade ein Teil meines K&#246;rpers ab. Und sicher w&#252;rde keiner von ihnen so locker dar&#252;ber schreiben k&#246;nnen, wenn ihm auf offener Stra&#223;e pl&#246;tzlich ein Bein abst&#252;rbe und abfiele oder sie morgens aus dem Bett aufstehen w&#252;rden, einer ihrer Arme aber noch liegen bleiben w&#252;rde. Dieses unbeschreibliche Gef&#252;hl des Alterns. Und der Angstschwei&#223; treibt den Verwesungsprozess wahrscheinlich noch vorran.</p>
<p>Als ob mich Zahn&#228;rzte in meinem Leben nicht schon genug gequ&#228;lt h&#228;tten. Die Sache mit den Weisheitsz&#228;hnen allein. Nur, weil meine Weisheitsz&#228;hne keine Konformisten gewesen waren und sich nicht darauf hatten einlassen wollen, zu wachsen, wie es am besten gewesen w&#228;re, sondern schr&#228;g und so gegen mein Gebiss rebellierten, nur deshalb hatte man sie in einer schrecklichen Operation voller „Eeeeeeeeeeeeeeh“ und „Herr Herrmann, sind Sie Bluter, oder was?“ und „Oh, Entschuldigung, Herr Herrmann, das war ein Nerv.“ aus meinem K&#246;rper entfernt. So wie es doch immer l&#228;uft mit denen da oben, wer nicht ins System passt, wieder einfach hinterr&#252;cks aus ihm herausgeekelt.</p>
<p>Meine Freundin meint, dass ich, wenn es etwas Schlimmes sei, schon l&#228;ngst &#252;ble Schmerzen gehabt h&#228;tte und freiwillig zum Zahnarzt gegangen w&#228;re. Aber wie kann ich denn sicher sein, nicht schon l&#228;ngst &#252;ble Schmerzen gehabt und vielleicht w&#228;hrenddessen nur geschlafen zu haben? Oder im Koma gelegen zu haben? Mit Zeit, den Tagen und Monaten hatte ich es ja noch nie so, in der Uni war ich auch schon lang nicht mehr und verderbliche Waren besitze ich nicht, ich k&#246;nnte also ohne Probleme einfach einen Monat lang ohnm&#228;chtig in meinem Zimmer gelegen haben, w&#228;hrend mein Zahn so gut schmerzte, wie er nur konnte, danach wieder aufgewacht sein und es dann erst bemerkt haben.<br />
Bevor meine Freundin kommt, veranstalte ich also eine kleine Totenmesse f&#252;r meinen Zahn. Ich demontiere die Lichterkette vom K&#252;chenfenster und lege sie mir in den Mund. Danach lege ich mich in den Flur, ich putze mir nicht die Z&#228;hne, weil ich wei&#223;, dass ich sterben werde und summe dazu Post Rock Weltuntergangsmusik Musik von A Silver Mt. Zion. These teeth could&#8217;ve grinded mountains&#8230;.</p>
<p>Als meine Freundin zur T&#252;r herein kommt erschrecke ich und bei&#223;e zu.<br />
Jetzt habe ich Schmerzen. Jetzt muss ich zum Zahnarzt. Oder besser in die Notaufnahme. Aber wenigstens k&#246;nnen die Vollnarkosen.</p>
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		<link>http://www.neunzehnhundert.org/requiem-fuer-einen-zahn/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Slam2008 [7] - Zur&#252;ck</title>
		<description><![CDATA[<p>Ich verschlafe. Passiert mir selten, aber wenn, dann immer dann, wenn ich es nicht gebrauchen kann (Reim im Blut).</p>
<p>Wir fahren wieder acht Stunden, vielleicht auch l&#228;nger. Ich schlafe die meiste Zeit, vielleicht auch l&#228;nger.  Wir kommen im Dunkeln an. War sch&#246;n. aber anstregend.</p>
<p>F&#252;r die ganz Hungrigen hier die Ranglisten: <a href="http://www.slam2008.ch/?page_id=68" target="_self">http://www.slam2008.ch/?page_id=68</a></p>
<p>Und vom Schweizer Fernsehen die Finalauftritte als Video: <a href="http://www.sf.tv/sf1/kulturplatz/manualx.php?docid=slam-poetry" target="_self">http://www.sf.tv/sf1/kulturplatz/manualx.php?docid=slam-poetry</a></p>
]]></description>
		<link>http://www.neunzehnhundert.org/slam2008-7/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Slam2008 [6] - Finaaale</title>
		<description><![CDATA[<p>Irgendwie sind mittlerweile alle sichtlich fertig. Irgendwann nachmittags treffen wir uns alle in der Poetry Lounge, gehen dann essen (!), gehen wieder zum Schiffbau und zu den letzten Halbfinalrunden. Nun ziehen noch Sebastian23, Micha Ebeling, Johanna Wack und Sven Kamin mit ins Finale ein, zu dem sich Florian Cieslik, Julian Heun, Gabriel Vetter und Vincent Welt schon am Vortag das Ticket gesichert hatten.</p>
<p>Halle 1 ist wieder voll, wir d&#252;rfen nicht sitzen, m&#252;ssen stehen und darauf warten, dass uns kollektiv die Beine abfallen. Diesmal Cup-System, alles sehr sch&#246;n, Julian Heun weiter, Johanna Wack weiter, Gabriel Vetter mit Mundart &#252;ber Micha Ebeling (dessen Text dennoch sehr toll ist) und Sebastian23 nat&#252;rlich auch weiter.</p>
<p>Zweite Runde, Julian &#252;ber Johanna, Gabriel mit erstaunlich schwachem Text hinter Sebastian.</p>
<p>Sebastian &#252;ber Julian.</p>
<p>So schnell k&#252;rt man Champions.</p>
<p>Gl&#252;ckwunsch!</p>
<p>Essen: Cordon Bleu mit Pommes</p>
]]></description>
		<link>http://www.neunzehnhundert.org/slam2008-6/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Slam2008 [5] - Die falsche Entscheidung</title>
		<description><![CDATA[<p>Meine Stimme ist hin&#252;ber. Langsam habe ich echt Angst, im Halbfinale,  in dem Julius und ich gegen einander antreten werden, gar keinen Ton mehr heraus zu bekommen. Schlimmer noch aber im darauf folgenden Teamfinale, auf das wir uns beide so gefreut hatten.</p>
<p>Nachdem ich morgens um 13 Uhr zum Europameeting aufbreche, um dort unsere Slams zu vertreten, was eigentlich Christian &#252;bernehmen sollte, da er sie f&#252;r die eigentlichen Vertreter vertrat, schreckliche Geschichte. Jedenfalls ich dort. Interessant. Aber so eine richtige L&#246;sung tut sich da nicht auf. Mehr Transparenz, Weiterreichen von guten Leuten und Erfahrungen garantiert, noch ein Red Bull und weg.</p>
<p>Dann wieder Vorrunden. Und Essen. Essen machen die Schweizer sehr gut. Ich habe ganz vergessen zu erw&#228;hnen, dass wir einmasl t&#228;glich eine warme Mahlzeit gestellt bekommen, was sehr nett ist und zudem noch sehr gut schmeckt. Bis auf heute. Da kommen wir nur eine halbe Stunde nach Beginn und schon ist das Essen alle. Nat&#252;rlich genau bei mir ist das Essen alle. Ich bekomme Rester. Die nach mir Folgenden bekommen jeweils immer etwas anderes. Ich freue mich.</p>
<p>Menschen rufen mich an. Ich erkl&#228;re ihnen, dass ich in der Schweiz bin und das teuer werden kann. Teuer vor allem f&#252;r mich. 20 Euro Telefonkosten in 3 Tage f&#252;r, sagen wir mal, 10 SMS und 2 (angenommene) Anrufe, juhu.</p>
<p>Dann Teamfinale. Richtig voll ist das. Richtig toll das alles. Wir wieder Platz acht, k&#246;nnte ich mich dran gew&#246;hnen. Vor uns Word Alert, SMAAT, TeamLSD und viele andere. Wir machen nat&#252;rlich den falsch Text, aber <a title="Volker Str&#252;bing" href="http://volkerstruebing.wordpress.com/2008/11/22/slam-2008-2-der-seltsam-muffige-geruch-des-sieges/" target="_self">Volker Str&#252;bing hat das schon weitaus treffender beschrieben</a>:</p>
<blockquote><p>wir hatten einen Text &#252;ber Texte und &#252;ber Slam geschrieben, voll die superoriginelle Idee; prompt hatten noch vier oder f&#252;nf andere Teams denselben Gedanken, und als schlie&#223;lich das grandiose Team Totale Zerst&#246;rung an ihrem eigentlich superen sp&#228;ten Startplatz nochmal &#252;ber Texte und Slam texteten und slammten, hatten sie keine Chance mehr …</p></blockquote>
<p>Bisschen Trauer zuerst. Dann aber nicht mehr, weil egal. Lieber ins Bett, weil am n&#228;chsten Tag wohl endg&#252;ltig krankheitstechnisch am Boden. SMAAT, LSD, Lesed&#252;ne und kuk im Stechen. TeamLSD gewinnt. Ich g&#246;nne es ihnen sehr.</p>
<p>Essen: Komischer Reis mit komischem Gratin mit komischem K&#228;se und Toast Hawaii</p>
]]></description>
		<link>http://www.neunzehnhundert.org/slam2008-5/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Slam2008 [4] - U20 Champs und Team Vorrunden</title>
		<description><![CDATA[<p>Ich habe das Fr&#252;hst&#252;ck verschlafen. Im Fr&#252;hst&#252;cksraum bettele ich nach Nahrung, aber niemand erbarmt sich meiner. Ich gehe wieder auf die Suche nach dem geheimnisumwobenen Migros in unmittelbarer N&#228;he und finde (!) ihn sogar in einer versteckten Ecke des PULS-Centers. Also schnell etwas als Fr&#252;hst&#252;cksersatz kaufen und dabei nicht nachrechnen, wie viel die Kassenfrau nun von einem haben wollte, sondern einfach hingeben und nicht aufs Wechselgeld schauen.</p>
<p>Gegen Mittag kommt Julius, der fast nie im Hotel schlafen wird, ins Hotel und zeigt stolz seinen zerst&#246;rten Backenzahn, der sich beim Kontakt mit schweizerischem Brot spontan dazu entschlossen hatten, sich von einem Viertel seiner selbst zu trennen. Sieht hpbsch aus.</p>
<p>Wir k&#252;rzen unsere Teamtexte und probieren ein bisschen herum. Dann sind wir ziemlich fr&#252;h wieder im Schiffbau und schauen U20-Vorrunden. Komischerweise darf man hier dann auf einmal wieder nicht rauchen. Versteh einer die Schweizer. Der gute Jasper aus Kiel und Bleu aus Erfurt sind im Finale.</p>
<p>Das U20-Finale k&#246;nnen wir aber nicht vollst&#228;ndig sehen, denn Julius und ich m&#252;ssen in der Team Vorrunde ran. Startplatz 8, anfangs gleich Word Alert mit einem wunderbaren Text, SMAAT mit einer lustigen Verballhornung von Statistiken, Agrar Berlin mit ihrem tollen D&#246;ner-Text und dann wir. Lustigerweise m&#246;gen uns die Leute und bringen uns mit mehr als einen Punkt Vorsprung vor SMAAT, die bisher das Ranking anf&#252;hren. Dr&#252;ber kommt nur noch das TeamLSD. Zurecht.</p>
<p>Bleu wird U20 Champ, Jasper zweiter. Alle gratulieren. Dann noch eine Team-Vorrunde, alle Favoriten im Finale, und ab zum Rap Slam.</p>
<p>Dummerweise scheinen schon alle v&#246;llig betrunken zu sein, wobei vielleicht gerade das erst erm&#246;glicht, dass der Rap Slam so ausschweifend wird. Tobi Kunze gewinnt letztendlich, Andy Strau&#223;, der mit dem Rappen angefangen hat, als es noch keinen Beat hab, wird Gewinner der Herzen und Freund der Securities.</p>
<p>Essen: Bratwurst mit Bratkartoffeln</p>
]]></description>
		<link>http://www.neunzehnhundert.org/slam2008-4/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Slam2008 [3] - Anreisen, Anmelden, Antreten</title>
		<description><![CDATA[<p>Leipzig-Z&#252;rich klingt nicht weit. Ist es aber. Julius orakelt von seiner letzten Autofahrt gen Z&#252;rich und zehn Stunden des Unterwegsseins, weshalb wir schon um sieben Uhr fr&#252;hs zu acht in einem kleinen VW-Bus in die Schweiz sitzen.</p>
<p>Acht Stunden Fahrt, viel nachgeholten Schlaf und zahlreiche Panikschreie von Christian Meyer sp&#228;ter stehen wir vorm Schiffbau udn wissen nicht, wo wir parken sollen. Wir parken irgendwo, gehen rein, machen vorher brav unsere Zigaretten aus, nur um uns zu &#228;rgern, dass hier ja noch drinnen geraucht werden darf, melden uns an und fallen den ersten Kollegen um den Hals.</p>
<p>Danach kurz ins Hotel, d.h. Hotel nur f&#252;r Julius und mich, wohl daraus resultierend, dass wir neben unserer Einzelteilnahme auch noch als Team angemeldet sind, die anderen fahren in die Jugendherberge.</p>
<p>Etap-Hotel.</p>
<p>Bis wir um 20 Uhr (fast) alle unseren Vorrundenauftritt haben, sitzen wir also in der Poetry Lounge herum, trinken verg&#252;nstigte und nichtsdestotrotz noch teuere Sachen und warten. Ich k&#252;rze noch schnell irgendwie meine Texte zurecht und f&#252;hle mich wenig gewappnet gegen meine Kontrahenten.</p>
<p>Wir suchen eine M&#246;glichkeit, etwas einzukaufen, finden aber den von allen geprisenen Migros in der N&#228;he nicht. Darum kaufen wir Alkoholfreies und Zigaretten bei einem Kiosk f&#252;r Preise, die einem Tr&#228;nen in die Augen steigen lassen.</p>
<p>Um acht dann endlich die ersehnte Vorrunde im Moods. Ich bekomme Startplatz Nummer 9. Das ist toll. Julius schl&#228;gt sich in Halle 3 herum. Heiner Lange an Position 5 legt vor. Ich geselle mich mit 0.1 Punkten Unterschied dazu. Remo Rickenbacker setzt sich kurz vor Ende noch an die Spitze und Gauner macht die gleiche Punktzahl wie ich. Halbfinale der Runde 3 steht also. Julius ist mit Platz 1 seiner Runde ebenfalls weiter, gemeinsam mit Jan Koch, Renato Kaiser und Philip Reichling. Schade jedenfalls, dass es Josef mit Startplatz 3 so schlecht ergangen ist und Franziskas Text bei der Jury nicht die verdienten Punkteverteilungen bewirkt hat.</p>
<p>Danach noch zwei weitere Vorrunden anschauen, herumstehen, Leute treffen, Leute kennenlernen. Erotik Slam auf Grund zu gro&#223;ter M&#252;digkeit dann lieber doch nicht. Ab.</p>
<p>Essen: Hirschgulasch mit Sp&#228;tzle</p>
]]></description>
		<link>http://www.neunzehnhundert.org/slam2008-3-anreisen-anmelden-antreten/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Slam2008 [2]</title>
		<description><![CDATA[<p>Der Slam2008 ist zwar vorbei, aber die R&#252;ckblicke dank Internetlosigkeit noch nicht hier. Die gibt&#8217;s jetzt auch nicht, daf&#252;r bin ich viel zu m&#252;de. Morgen. Nur kurz sei nat&#252;rlich Sebastian23, dem neuen Champion und TeamLSD, den neuen Team-Champions, gratuliert.</p>
]]></description>
		<link>http://www.neunzehnhundert.org/slam2008-2/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Slam2008 [1]</title>
		<description><![CDATA[<p>Gleich geht&#8217;s los zur Marathonfahrt nach Z&#252;rich und damit zum heute beginnenden <a title="Slam2008" href="http://www.slam2008.ch" target="_self">Slam2008</a>, den gro&#223;en deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam.</p>
<p>Ich bin ja sehr gespannt, mehrfach sogar, d.h. zuerst auf die Fahrt an sich, dann auf meine Vorrunde heute Abend, die Teamvorrunden morgen und vielleicht (um nicht zu sagen: mit viel Mehl) noch die oder andere Runde mehr, auf das ganze Drumherum und nicht zuletzt auf Z&#252;rich an sich.</p>
<p>Neuigkeiten gibt&#8217;s dann hier. Das Ganze mutiert also kurzfristig zum Liveblog.</p>
]]></description>
		<link>http://www.neunzehnhundert.org/slam2008-1/</link>
			</item>
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