Flöhe bekämpfen

Flöhe bekämpfen

floehe-mit-einem-foggerFlöhe hat man schnell im Haus wenn man Hunde oder Katzen hat. Insbesondere Katzen als freibänger schleppen besonders oft Katzenflöhe ein. Aber auch Hunde begeben sich oft in Gesellschaft zu andere Tieren. Es reicht oft schon wenn der Hund an Artgenossen schnuppert. Auch ein Igel ist für Hunde meist sehr interessant. Igelflöhe sind besonders hartnäckig und schwierig zu bekämpfen.

Wenn das Haustier erstmal Flöhe eingeschleppt hat verbreiten sich die Parasiten schnell im Haus oder in der Wohnung. Im Laufe der Zeit wird Flöhe bekämpfen immer schwieriger. Flöhe legen Eier, die sich innerhalb kurzer Zeit zu Puppen entwickeln. Aus den Puppen schlüpfen dann wieder Flöhe. Wobei ein Floh bis zu XXXX Eier legen kann. Die Floheier können unter ungünstigen Umständen bis zu einem Jahr überdauern bis Flöhe daraus schlüpfen.

Was ist zu tun?

Schritt 1:
Als allererstes sind die Flöhe an der befallenen Katze oder dem befallenen Hund zu bekämpfen. Dafür gibt es eine Reihe von Mitteln, die alle ähnlich wirken. Die Produkte bestehen in der Regel aus zwei Wirkstoffen. Der eine Wirkstoff tötet die ausgewachsenen Flöhe ab. Der zweite Wirkstoff greift in die Entwicklung der Floheier und Flohlarven ein und hemmt deren Wachstum. Die Präparate sind nach Herstellerangaben einzusetzen und sehr effektiv.

Schritt 2:
Es reicht jedoch nicht nur Flöhe am Wirtstier selber zu bekämpfen, denn ein Großteil der Flöhe und Flohlarven befinden sich nicht am Wirt. Eier fallen ständig vom Hund oder der Katze ab und verteilen sich
schnell über die ganze Wohnung. Flöhe bekämpfen wird also schnell zu einer sehr Aufwändigen Sache. Durch Staubsaugen und Wischen lassen sich heruntergefallene Floheier und Larven aufnehmen. Wichtig
ist den Staubsaugerbeutel nach dem Saugen zu wechseln. Alternativ kann der Beutel auch in einer Plastiktüte in der Kühltruhe gelagert werden. Die Flöhe und Larven sterben dort ab.

Schritt 3:
Im Körbchen bzw. dem Schlafplatz des Tieres werden sich besonders viele Flöhe und Flohlarven befinden. Hier sollte mit einem Umgebungsspray bekämpft werden. Sogenannte Fogger nebeln
selbsttätig gleich einen ganzen Raum ein.

Schritt 4:
Um einen erneuten Befall zu vermeiden bieten sich Flohhalsbänder an. Ausserdem gibt es die Möglichkeit über Spot-on-Produkte das Tier vor einem erneuten Flohbefall zu schützen.
Beide Produkte hemmen die Weiterentwicklung der Floheier und Flohlarven. Sie wirken zum Teil sogar gegen Zecken und anders Ungeziefer mit.

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