The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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Zigarette, Bett, Zigarette, Schlaf, Zigarette. Er zog sich langsam im Umdrehen die Schneedecke über den Kopf und ließ sich mit all seinem Gewicht in die halbhohen Haufen Moos sinken. “Glaubst du, dass man frei sein kann, wenn man es nur darauf anlegt?” fragte er im Dunkeln nach seiner rechten Seite hin. Tiefes Durchatmen begleitete ein leises Seufzen, das die Antwort sein sollte.Er fingerte nach dem Lichtschalter der kleinen Halogenlampe an der Wand und knipste das Licht an. Alles sah so steril aus, gebraucht und unvertraut. Wer sollte hier leben? Sofort schnippte er den Schalter wieder in seine Ausgangsposition und wog sich in der auferstandenen Ruhe. Wieder ein Seufzen. Er drehte sich schwerfällig und presste seinen Kopf an sie. Die Wärme, die er sich erhofft hatte, kam nicht auf, sie blieb fortwährend eingeklemmt zwischen zwei kalten Körpern. “Wenn ich bestimmen könnte, wie lang was zu dauern hat, ich würde diese Nacht nie enden lassen.” Sie gähnte und veströmte eine Note zwischen dem Rosenöl ihres Shampoos, der Minze ihrer Zahnpasta und dem leicht fauligen Geruch der Nacht, der zischelnd aus ihren Mund kroch. “Du hast Angst, wenn deine Sorgen in der Nacht einen Schatten werfen und dadurch noch bedrohlicher aussehen.” flüsterte sie ihm ins Ohr, indem sie ihren Kopf näher an seinen heran rückte und einschlief.












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