The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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17 Jahre lang ist schon wieder einer bedeutsamsten Schriftsteller des vergangenen Jahrhunderts tot. Und so langsam neigt sich das Beckett-Jahr seinem Ende zu.
Samuel Beckett, geboren am 13.04.1906 starb am 22.12.1989.
Ein Wunder eigentlich, dass gerade jetzt nicht wenigstens einige seiner Werke in den Theatern aufgeführt werden.
Die Veranstaltungen beschränken sich dennoch, wenn überhaupt, auf Warten auf Godot, und währen meist nicht lang. Vollkommen zu Unrecht, haben wir es doch mit einem Meister der tiefsten Themen der Philosophie vor unterhaltsamem und tragikomischem Hintergrund zu tun.Beckett war ein Mann, der eigentlich recht spät erst angefangen hat, ernsthaft zu schreiben, insofern man dies überhaupt über das Schreiben sagen kann. Und erst sehr spät gelangte er überhaupt zu der Aufmerksamkeit, die seinen Werken gebührt. Einer, der es ist nicht leicht mit dem eigenen Kopf hatte. Umso mehr ist es zu verstehen, wieso er sich selbst mit den Jahren zu immer abstrakteren, eigentlich eher immer deutlicheren, Darstellungen seiner Themen manövrierte. Mit kleinen Erzählungen und Romanen angefangen, über Theaterstücke zum Film und schließlich über die Hörspiele beim Fernsehen angekommen, fand Beckett erst spät das Medium, mit dem er meinte am besten arbeiten zu können.
Estragon Wir finden doch immer was, um uns einzureden, dass wir existieren, nicht wahr, Didi?
Wladimir ungeduldig Ja, ja, wir sind Zauberer.
Ich habe schon Einiges hier über ihn geschrieben, viel zitiert und den kleinen Ausschnitt aus dem Endspiel gibt es auch noch.
Trotzdem, zur bessere Orientierung, noch einmal alle Verweise direkt:20.09.2006 - “Wenn ich falle, werde ich weinen … Vor Glück.”
01.09.2006 - So ist der Mensch nun einmal
28.08.2006 - Wir können einfach nicht
19.07.2006 - Wir können nicht
02.07.2006 - Aphorismus des Tages [61]













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