The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.

  • Thüringische Landeszeitung: Wackelnde Silikonbrüste (05.02.2008)

    […] AndrĂ© Hermann aus Leipzig ist der Experte für schräge Schnellsprech-Lyrik, er lässt einen Weihnachtsmann kotzen und Silikonbrüste wackeln. Bei ihm ist auch Zeitkritik in den Texten versteckt, beispielsweise wenn er sich über den Blödsinn von Ein-Euro-Jobs und Privatsendern auslässt. Herrlich seine ideenreichen Umschreibungen: Da wird der Verlauf eines Abends im Wischeimer resümiert, der Ausschnitt der RTL-2-Moderatorin passt proportional zum Niveau der Sendung und Geräusche entsprechen einem dahin siechenden Moschusochsen. […]

    Thüringer Allgemeine: Ein Mikro, fünf Poeten (05.02.2008)

    […] Nach der zweiten Runde konnte jeder Zuschauer seinen Favoriten mit einer Wäscheklammer markieren, wodurch es zu einem finalen Stechen zwischen den Leipzigern Julius Fischer und AndrĂ© Hermann kam. Kurz nach Mitternacht fanden die Wortspielereien ein Ende und der zweite Eisenacher “Poetry Slam” seinen Gewinner. Für seinen urkomischen Text zum Thema Wohnungssuche erhielt AndrĂ© Hermann letztlich einen liebevoll gebastelten Pokal. […]

    Lizzy Online: Erste Leipziger Lesebühne baut an ihrer Premiere: Schkeuditzer Kreuz vereint sieben Recken ohne Flugangst (25.03.2008)

    […] Ortstermin in Horns Erben in der Arndtstraße 33 für die erste Lesebühne in der Region, die sich an hochberühmten Vorbildern etwa in Berlin orientiert. Kleiner Unterschied: Auf ihre Weise sind sie schon alle berühmt. AndrĂ© Kudernatsch, Moderator der nach ihm benannten Kautsch und Autor des Krimi-Splatters “Deadly Slippers”, Michael Schweßinger, der Volkserforscher aus Lindenau, der mit “In darkest Leipzig” für Aufsehen sorgte, oder Kurt Mondaugen, der Bursche, der mit seinen Lese-Shows auch vor Bärten des Propheten nicht Halt macht. In der Leipziger Lese-Landschaft sind auch Hauke von Grimm “Zerberus Grimmklang” auf Radio Blau) und Julius Fischer (Mitglied auch in der Dresdener Lesebühne Saxroyal) schon bekannt, der eine sogar als “Revierköter” , der andere als fleißĂ­ger Teilnehmer an Poetry Slams. Her Graebel hat sich bislang eher mit Drehbüchern dzurchgeschlagen und AndrĂ© Herrmann studiert noch fleißig Politikwissenschaft. Zuweilen slamt er auch gern einmal. [...]

    Leipziger Volkszeitung: Knotenpunkt Literatur (25.04.2008)

    […] Die Lesebühne Schkeuditzer Kreuz sei wie der namensgebende Verkehrsknoten ein Platz, “an dem Leute aus verschiedenen Richtungen zusammenkommen”, erklärt Christoph Graebel. […]

    […] Der junge Slammer AndrĂ© Herrmann sieht ebensfalls gespannt in die Zukunft. “Im Gegensatz zum Slam ist das hier eine andere Schiene”, sagt er. Bei den als Wettbewerben funktionierenden Slams könne man zum Beispiel keine “harten Liebesgedichte” bringen, wenn man weiterkommen wolle, und auch keine längeren Sachen, wegen des Zeitlimits. Auf einer Lesebühne hingegen ginge das. [...]

    Ostfriesen Zeitung: 150 Fans kamen zum Poetry Slam (13.05.2008)

    […] Als Duo wussten auch die Leipziger AndrĂ© Herrmann und Julius Fischer zu überzeugen. „Wir wollen mit Ihnen über Themen reden, die uns alle angehen”, sagte Herrmann. Und das taten sie in ihrem Beitrag „Totale Zerstörung” auch. Zwischendurch ging ihre Dichterlesung auch in einen Jazz-Song über ­ gespickt mit Gewürzbegriffen. [...]

ANTWORTE / SAG DEINE MEINUNG

Name (muss sein)

Mail (nicht öffentlich) (muss sein)

Website

Return to Top