The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.

  • Nach dem ersten Aufruf und den darauffolgenden Neuigkeiten um Robert Anton Wilson, den Autor der großartigen Illuminatus!-Trilogie und vieler anderer fantastischer Bücher, Macher vieler beeindruckender Videos und zugleich faszinierender Mensch, gibt es nun schon wieder etwas zu verbreiten.

    Es ist schon schön genug, dass sage und schreibe 68000 $ bisher für ihn aufgebracht worden sind, aber jetzt hat sich Robert Anton Wilson zudem noch selbst zu Wort gemeldet. Seit letzter Nacht ist eine Mitteilung von ihm an all seine Leser auf RAWilson.com zu lesen.

    Dear Friends, my God, what can I say. I am dumbfounded, flabbergasted, and totally stunned by the charity and compassion that has poured in here the last three days.
    To steal from Jack Benny, “I do not deserve this, but I also have severe leg problems and I don’t deserve them either.”
    Because he was a kind man as well as a funny one, Benny was beloved. I find it hard to believe that I am equally beloved and especially that I deserve such love.
    Whoever you are, wherever you are, know that my love is with you.
    You have all reminded me that despite George W. Bush and all his cohorts, there is still a lot of beautiful kindness in the world.
    Blessings,
    Robert Anton Wilson

    Doch, er gehört zu den ganz Großen, sowohl in der Weltliteratur als auch in der Reihe der Menschen. Eine Persönlichkeit. Einige schrieben in den Kommentaren der einschlägigen Seiten, dass vieles gegen das Internet gesagt werden könne, jedoch dass es für solche Dinge einfach zu würdigen ist.

    Ebenso gibt es bei BoingBoing eine rührende E-Mail von RAWs Tochter Christina zu lesen. Sie bedankt sich sehr ausschweifend bei allen Spendern und schildert, wie sehr sich Perspektiven innerhalb weniger Tage wandeln können. Wo sie anfangs noch ums RAWs würdigen Lebensabend zu fürchten hatte, ist jetzt klar, dass es nichts zu fürchten gibt. Mit Hilfe des vielen Geldes kann er alle nötigen Maßnahmen für ein geruhsames Scheiden erhalten.

    Aber dies soll auch kein zufriedenes Bauchreiben wie nach einer guten Mahlzeit hervorrufen, gespendet werden darf trotzdem immer weiter. Schließlich hat er es verdient. Und es ist nur Geld, das man seit langsam vielleicht wieder einmal sinnvoll einsetzen kann. Schließen wir ihn in unsere allabendlichen Gebete Gelöbnisse mit ein. Also:

    Hail Eris! Hail Bob! All Hail Discordia!

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