The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.

  • Das war also unser erster gemeinsamer Auftritt im Horns Erben als Lesebühne Schkeuditzer Kreuz. Nachdem man uns in Radio, Zeitung und auf Flyern schon groß angekündigt hatte, war der herbeigesehnte Termin endlich da und wir durften für einen Abend lang das immer wieder schöne Horns Erben besetzen.

    Vielleicht mag es daran gelegen haben, dass ich vor Aufregung ständig auf die Toilette rannte oder mich krampfhaft an einer Zigarette festklammerte, aber für mich sah es immer so aus, als würde fast niemand den Weg zu uns gefunden und sich stattdessen lieber bei A Silver Mt. Zion im UT Connewitz niedergelassen haben. Erfreulicherweise durfte ich dann aber feststellen, dass das Haus gefüllt, die Leute frohen Mutes und die Mikros funktionstüchtig waren.

    Demenstprechend lasen wir dann auch, so wie zum Beispiel Kuder seine Wurstgedichte oder Kurt eine neue Gedichte um ihn und seine Therapeutin Lou Salomé. Als kleines Highlight sangen wir dann auch unseren bis zum Erbrechen geprobten Schkeuditzer-Kreuz-Song.Wir hatten jedenfalls viel Spaß und wie mir Julius nach einem Blick ins hochfrequentierte Gästebuch versicherte, schien es auch den Zuschauern gefallen zu haben.

    Die nächste Runde der Lesebühne Schkeuditzer Kreuz kann man am 23. Mai ab 21:00 Uhr, natürlich im Horns Erben, erleben. Wie beim letzten Mal sichert zeitiges Erscheinen einen kuscheligen Sitzplatz. Danke fürs Kommen.

    Die Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, das sind André Kudernatsch, Julius Fischer, Christoph Graebel, Hauke von Grimm, Michael Schweßinger, Kurt Mondaugen und meine Wenigkeit.

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