The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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On September 9, 2006, 112 of the world’s most compelling thinkers, artists, writers, scientists, social entrepreneurs, philosophers and humanitarians from around the world will come together in Berlin, Germany, as guests of dropping knowledge.
Seated around the worlds largest table in historic Bebelplatz square, these inspiring individuals, renowned for their lasting creative or social contribution, will engage with 100 questions out of the thousands donated to dropping knowledge by the international public.
Using dropping knowledge’s question-rating system, the public identified 500 questions as those most likely to initate open dialog on a social topic of most relevance to them. This group of questions will yield the final 100 Questions �?? representing a truly global sampling of cultures, themes and ideas �?? to be asked at the Table of Free Voices and beyond.
Quelle: dropping knowledge
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TED (Technology Entertainment Design), so der Name einer Konferenz, die jedes Jahr in Kalifornien abgehalten wird. Das Themenfeld ist nicht nur auf den ausgeschriebenen Konferenznamen beschränkt, sondern umfasst alles Neuartige und Herausragende, weshalb man ohne Scham sagen kann, dass für ein paar Tage viele großartige Denker aus der ganzen Welt zusammen kommen.Johnny Haeusler wies schon vor ein paar Wochen auf den sehr guten Vortrag von Sir Ken Robinson hin. Ich habe ihn erst jetzt gesehen, will aber trotzdem unbedingt noch einmal nachträglich auf ihn aufmerksam machen.
Es werden uns nicht gerade rosige Aussichten gezeigt, die aber nur eintreten werden, wenn wir unser Bildungswesen nicht neu überdenken und auch ändern.
Download: Sir Ken Robinson bei TED Talks
Download weitere Mitschnitte der TEDTalks
Gefunden bei: Spreeblick
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Die Zeit hat heute seit neustem einen interessanten Artikel im Programm. “Die Bewerbergesellschaft” erzählt vom Leben für den Lebenslauf, von Bewerbungsratgebern und dem ewigen Zwist zwischen Personalbüros, die sich mittlerweile Recruiting-Abteilung nennen der Unternehmen und den kleinen Menschen, die sich für diese biegen, bis sie brechen.
Hoffen wir nur, dass es nicht so endet, wie in meiner Vorstellung. Wenn der kleine Enkel dann einmal die diplomierte
außer Dienst fragt, womit sie ihre Zeit verbracht habe. “Ich habe gearbeitet.” würde Sie sagen, und der Kleine würde ganz frech nachhaken: “Und sonst?” Hoffen wir nur, dass Oma nicht ausrasten würde, denn ihre Hingabe war ein echter Full-Time-Job. Verweis: Die Zeit - Die Bewerbergesellschaft
Den Schlüsselabsatz gibt es hier:
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Ingo ist ein auffallend ruhiger Schüler und ein größten-teils stiller Beobachter der Klassengemeinschaft. Auch wenn er sich nicht sehr viel am Geschehen und an Entscheidungen beteiligt, ist ein geschätztes und respektiertes Mitglied dieser. Manchmal jedoch überkommt es ihn und er legt es auf Konfrontationen um jeden Preis an, bei denen seine Mitschüler verbal und gedanklich aber größtenteils unterlegen sind, was Ingo oft eher den Status eines Besserwissers als eine Gönners einbringt. Trotzdem wird er durch seltene Einwürfe in diskussionen immer rehabilitiert. Nur im Kunstunterricht scheint er sich wirklich zu öffnen. Er muss versuchen, sein explosives Temperament auf größere Zeiträume zu verteilen, anstatt sie auf Momente zu konzentrieren. Ausdruck: sehr gut, Form: sehr gut, Betragen: gut.
Ingo klappte die Zeugnismappe halb angewidert, halb zynisch zu und schob sie weit unten in sein Bücherregal. Dann schlüpfte er langsam in ein paar ausgetretene Adidasschuhe, nahm die nächste S-Bahn, rückte während der Fahrt mehrmals auf seinem Platz herum, stieg nach 13 Minuten wieder aus und schlürfte der Schule nahe dem Bahnhof entgegen.
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Nicht vor dem Intellekt eines Menschen, sondern vor seiner Dummheit sollte man sich fürchten. Denn zu allem einen Kommentar zu haben sagt nichts über Allgemeinbildung, eher über die eigene Unwissenheit aus. Wer dann den trigger happy people die Pistolen noch in die Hände drückt, der war nur zu dumm, um selbst zu schießen.
Neunzehnhundert-, dieses Präfix steht seit einer Weile schon für eine bessere Welt und auch die gute alte Zeit, in der man glaubte, die Welt würde mit dem Tausenderwechsel aus den Fugen geraten. Alle haben aufgeatmet, als die Computer nicht verrückt spielten, aber alle haben ebenso ruhig zugesehen, wie die Bomben trotzdem gefallen und die Menschen durchgedreht sind.











