The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.

  • Wikipedia: Charles Baudelaire

    Da wir schon wieder bei bedeutenden Dichtern angelangt sind, ist es sicher auch nicht schlecht, den zu großem Unrecht von uns noch nicht genannten Charles Baudelaire ebenfalls hier aufzuführen, dessen Todestag jedoch schon am 31. August 1867 war.

    Als einer der Wegbereiter der modernen Lyrik veröffentlichte Baudelaire Les Fleurs du Mal (Die Blumen des Bösen), einen mehrmals geänderten Gedichtband, der mit neuartigen, realistischen Gedichten aufwartete und großes, wenn auch teils nicht wünschenswertes Echo erregte.

    Seine Gedichte thematisieren erstmalig auch die Großstadt und dessen Einwohner, sowie deren Hin- und Hergerissenheit zwischen Melancholie, Ennui und der Sehnsucht nach dem Guten und Tugendhaften in der Welt.

    Zur Illustration wieder zwei wunderbare Werke:

    I can’t go on. I’ll go on. [weiterlesen ...]

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Neunzehnhundert, hier schreibt André Herrmann, Student, Schreiberling und Mitglied der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, aufgrund manischer Veranlagung die meiste Zeit unaufhörlich Geschichten aus seinem noch jungen, aber bereits recht erfolgreich absurden Leben. Tagesmotto für heute: Aufstehen, losgehen, was machen!

Geschichten, Philosophisches, Politisches und Absurdes.

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