The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.

  • Glücklicherweise wohnte ich schon seit einiger Zeit mit Johannes und Jana zusammen, anderenfalls möchte ich mir gar nicht ausmalen, wie es womöglich allein geendet hätte. Man hört es ja immer wieder, wenn man sich mit Dutzenden von Schreiberlingen umgibt. Dass es ein Tanz auf schmalen Graden und gefährlich sei. So war ich, ohne es zu bemerken, in den Sumpf der Schreibwut abgerutscht.

    I can’t go on. I’ll go on. [weiterlesen ...]

  • Kaum zu glauben, aber mittlerweile lassen sich nur noch die Spitzenplatzierungen der Suchbegriffe, mit denen man hier so eintrudelt, aufführen. Es sind einfach so viele geworden, dass die Liste auf eine Länge wachsen würde, bei der so oder so niemand mehr alles durchstöbern würde.

    Aus diesem Grund hier also nach einer Weile wieder einmal ein Blick hinter die Kulissen. So eine Art Zwischending aus den häufigsten und den schönsten Suchphrasen. Dank gilt natürlich all denen, die hier gestrandet sind. Hauptsache das Gefundene war irgendwie hilfreich. Wer weiß.

    I can’t go on. I’ll go on. [weiterlesen ...]

WILLKOMMEN!

Neunzehnhundert, hier schreibt André Herrmann, Student, Schreiberling und Mitglied der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, aufgrund manischer Veranlagung die meiste Zeit unaufhörlich Geschichten aus seinem noch jungen, aber bereits recht erfolgreich absurden Leben. Tagesmotto für heute: Aufstehen, losgehen, was machen!

Geschichten, Philosophisches, Politisches und Absurdes.

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