The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.

  • Françios Duc de La Rochefoucauld hat einmal gesagt: “Wer sich viel mit dem Kleinen abgibt, wird unfähig für Großes.”

    Ich glaube das.

    Nicht kleckern, sondern klotzen muss man. Den meisten Leuten ist es extravagant genug, sich lustige Buttons ans Revert zu stecken und ein Erasmus-Jahr lang zwischen den Beinen möglichst vieler Frauen mit möglichst abgefahrenen Intimfrisuren zu verbringen.

    I can’t go on. I’ll go on. [weiterlesen ...]

  • Leben heißt Freundschaft.

    Sprache ist Leben.

    Glück heißt Vernunft.

    Schwarz ist weiß.

    Und Licht ist keine Farbe.

  • Als ich noch ein kleiner Junge war, verabscheute ich jede Form von Gemüse in meinem Essen. Meine tiefe Abneigung gegen alles, was in der Erde wuchs, auf meinem Teller landete und nicht gerade einer Kartoffel ähnelte, war damals schier unüberbrückbar. Ich hasste es gekocht, ich hasste es roh, ich hasste es gedünstet, gebraten, gehackt, geschnitten, gewürfelt, einfach in jeder erdenklichen Zubereitungsform.

    I can’t go on. I’ll go on. [weiterlesen ...]

  • wdr_poetryslam_pauline_fueg.jpg
    WDR Poetry Slam

    Wie einige vielleicht wissen, lief in diesem Jahr ein eigens vom WDR organisierter Poetry Slam immer Sonntags um Mitternacht im Fernsehen.

    Für alle, die nicht in den Genuß der stellenweise überaus tollen Vorträge gekommen sind, gibt es diese jetzt auch als Videos im großen, weiten Internet.

    Empfehlen lassen sich auf jeden Fall Lasse Samström, Nadja Schlüter, Pauline Füg, Marc-Uwe Kling und einige andere mehr.

    Viel Spaß beim Anschauen.

    zu den Videos »

  • Experten sagen, dass eine Resozialisierung während der Haft nur dann von Erfolg gekrönt sein kann, wenn der Inhaftierte keiner Gewalteinwirkung durch seine Mithäftlinge ausgesetzt ist.

    aus dem Fernseheinheitsbrei

    Ich lasse es mir auf der Zunge zergehen, schreibe es auf und lese es immer wieder. So schön dämlich. In zigfacher Potenz. Ich hörte es, ging vorbei, blieb stehen uns sah genauer hin - was sagen die? - wartete auf die letztendliche Pointe. Das zu übertreffen wird schwierig. Bitterböse. Wartete so lang, bis ich mir eingestehen musste, dass die gesamte Fernsehlandschaft schon längst nur noch ein ganz übler Witz ist. Aber irgendwie selbst schuld. Wenn man Glück hat und Mut, schneidet man das Kabel gleich durch. Alles Andere wäre nur Quälerei. Sagt ein anderer Experte.

    Manche sagen ja auch, dass die einzig geheime Regierung immer schon die der Dummheit war. Und manchmal fällt es einem schwer, da noch widersprechen zu können. Oder es überhaupt zu wollen.

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WILLKOMMEN!

Neunzehnhundert, hier schreibt André Herrmann, Student, Schreiberling und Mitglied der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, aufgrund manischer Veranlagung die meiste Zeit unaufhörlich Geschichten aus seinem noch jungen, aber bereits recht erfolgreich absurden Leben. Tagesmotto für heute: Aufstehen, losgehen, was machen!

Geschichten, Philosophisches, Politisches und Absurdes.

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