The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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And our schools look like prisons
And our prisons look like malls
And downtown’s just a sick parade
Where no-one cares at all
A Silver Mt. Zion - horses in the skyIch weiß nicht, wie es mit Ihnen steht. Aber ich kenne genügend Ecken in meiner Umgebung, die von den meisten Leuten entweder gänzlich gemieden oder besonders schnell passiert werden. Sie wahrscheinlich auch. Es sind entweder Orte, die aufgrund früherer Geschehnisse einen sonderbaren Ruf bekommen haben, oder solche, an denen man Menschen begegnen würde, mit denen man lieber nichts zu tun haben möchte.
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Wieviele Krawattenträger die Clochards wohl allein deswegen hassen, weil sie ausschlafen können und keinen mehr haben, den sie Chef nennen müssen?
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On September 9, 2006, 112 of the world’s most compelling thinkers, artists, writers, scientists, social entrepreneurs, philosophers and humanitarians from around the world will come together in Berlin, Germany, as guests of dropping knowledge.
Seated around the worlds largest table in historic Bebelplatz square, these inspiring individuals, renowned for their lasting creative or social contribution, will engage with 100 questions out of the thousands donated to dropping knowledge by the international public.
Using dropping knowledge’s question-rating system, the public identified 500 questions as those most likely to initate open dialog on a social topic of most relevance to them. This group of questions will yield the final 100 Questions �?? representing a truly global sampling of cultures, themes and ideas �?? to be asked at the Table of Free Voices and beyond.
Quelle: dropping knowledge
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Es geht ja schon durch die Blogs, Nachrichtenseiten und morgen wird es hoffentlich auch in den guten Zeitungen stehen. Es ist klar, dass wir da mitziehen müssen.
Banksy (Internetzpräsenz) hat wieder einmal mit einer Performance auf sich aufmerksam gemacht. So veränderte er das beigelegte Heftchen (oder neudeutsch Booklet) und die Lieder der CD Paris Hiltons (einen Link zu der komischen Tante suchen wir nicht raus) in Eigenregie, kopierte CD und Heftchen 500 mal und verteilte sein Werk in 42 Läden in ganz England. Dazu gibt es auch ein sehenswertes Video.
Johnny Haeusler trauert schon mit Augenzwinkern, nicht einmal halb so bansianisch zu sein. Aber er arbeitet daran. Oberinformant müsste wohl der Herr von Nerdcore gewesen sein, womit auch alle Quellenansprüchen genügt sein sollte.
Nachtrag
Bei Boingboing gab es auch einen Link zu allen Bildern: hier
Und gleich das Lied hinterher: hier
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“Sir, Sir, wir sind wirklich in der Hölle hier!”
“Mir doch scheißegal. Eure Aufgabe ist, zu sein und nicht zu suchen!”
“Was, wenn wir schreien und mit den Armen rudern?”
“Euch wird niemand hören.”
“Ach?”
“In der Tat.”
Die Welt übertönt sich selbst mit einem Fiepen, Bildermonotonie und Endlosschleife. Erst wenn man die Schaufensterpuppen versteht, denen junge Frauen durch die Glasscheiben hindurch verschwommen missgünstige Hasstiraden entgegen bringen, versteht man es. Man ist außerhalb, eine Art Kriegsmüdigkeit. Die Granate ging direkt neben einem hoch. Das bisschen Blut im Ohr, nunja. Schonmal ohne Orientierung über das Schlachtfeld gelaufen?












