The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.

  • Es geht los. Köpfe rauchen. Die Stadt erstickt. Kleine Kinder platzen. Hunde bellen. Ersticken. Überall Fratzen. In Tagebüchern eingepfercht. Dieses Loslassen. Nur in winkenden Taschentüchern zu sehen. Wieder einmal vorbei. Davon. Wiedergeboren. Ausgespuckt weiterrollend. Es geht von selbst. Ohne jedes Zutun. Vollendet es sich. Und ohne Rücksicht. Geht es einfach immer weiter. Vorwärts und ohne zurückzusehen. Halt! Steine auf dem Weg. Drüberstolpern. Trotzdem lachen. Wir stehen dabei. Platzen womöglich. Sehen zu. Solang es eben geht. Platzen schließlich selbst. Cliffhanger, Norris und Scatman. Weggeschlossen. Aber mit offenen Ohren. Blutlachen vor den Türen. Kopkars on every corner. Sirren. Das Blau. Die Lache. In Rot. Und überall. Dabeigewesen. Nur gehört. Gehört es sich. Unerhört! Erhört es sich. Erhört es mich. Erhört es uns. Wir sind dabei. In Kopkars. Dänemark. Mark und Bein. Gehört es sich. Dabei zu sein. Und trotzdem. Leere. Ausströmende Luft. Ganz nach oben. Wieder fallend. Asche in den Haaren. Aber im Sommer immerhin grillen. Nicht lange zu leben. Darum grillen. Grillen auf Grillen grillen Grilleln auf Grillen. Eigentlich! Normalerweise! Wenn, dann ja. Aber nicht heute. Oder morgen. Erst einmal platzen. Dann nichts. Nur der Hunger. Er bleibt. Und Flieht. Weg und weit hinfort. Immerzu. Unerhört! Auf unerzogenen Köpfen stehen. Im Schnee. Dasein. Weiß sein, weise sein. Schneeanzug vergessen. Schlittenfahrt missglückt. Weise sein. Weiß sein. Wie Schnee. Auf Crack. In gelb und braun. Safari durchs Bewusstsein. Die Hügel entlang. Die Machete im Anschlag. Gedanken erlegen. Grillen. Zitate in den Schnee pissen. Denken, dass sie da wenigstens schmelzen. Gliedmaßen festhalten, abreißen. Bin leer. Bin laden.

  • Michelle, 22, Debattierclub: «Ich bin kontraproduktiv.»

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Neunzehnhundert, hier schreibt André Herrmann, Student, Schreiberling und Mitglied der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, aufgrund manischer Veranlagung die meiste Zeit unaufhörlich Geschichten aus seinem noch jungen, aber bereits recht erfolgreich absurden Leben. Tagesmotto für heute: Aufstehen, losgehen, was machen!

Geschichten, Philosophisches, Politisches und Absurdes.

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