The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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Wie wir uns mit unserer Welt wieder den dunkelsten der menschlichen Zeitalter nähern, darüber schreibt Harald Neuber sehr schön bei Telepolis:
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Egal was auch kommen mag, es geht immer noch
blöderSöder.
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Das Tolle an den ganzen Blogs ist doch, dass alle ständig Angst haben, wieder eine große Themenwelle zu verpassen.
Blogger sind journalistische Hardliner. Solche, die den Täter noch vorm Mord interviewen.
Jeder darf mal den Inhalt liefern. Die Anderen verlinken dann darauf.
Nebenan schreibt einer über Katzen. Hihi.
Und wenn du mal für ein halbes Jahr von Terroristen gefangen genommen wirst, verpasst du nur das Rauschen des virtuellen Meeres.
Nachtrag: Spreeblick hat’s gemerkt.
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«Ist klar, alle Kultur ändert sich. Aber immer sind da erst die Leute, die in der Garage werkeln und die Ideen haben. Und dann kommen die anderen und wollen partizipieren, und die Garagenbastler fangen an, ihre Ideen zu verteidigen. Zu Recht oder zu Unrecht, das ist vermutlich mehr Stilfrage als sonstwas und hängt vom Einzelfall ab. Aber am Anfang, bevor etwas Verdienstmöglichkeit wird, ist der Idealist. Immer.»
Ein schöner Text, den ich, selbst als Nicht-Veteran, unterschreiben würde. Danke dafür.
via bov
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Eine sehr schöne Geschichte, die viel über die Wertigkeit der Kunst, andere Länder - andere Sitten, aber auch über den Gegensatz zwischen Business und Kultur erzählt, kann man sich hier zu Gemüte führen:
Absolut empfehlenswert!
[via Madame Kaltmamsell]











