The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.

  • 1. Etwas zum Nachdenken: Schäuble geht gar nicht.

    2. Da wir keine YouTube-Player einbinden wollen: Marc-Uwe Kling - Wer hat uns verraten?

    3. Danke für das ad-absurdum-Führen der Legislative. Ich zähle von nun an nur noch auf die Judikative.

  • Fabo, der sein Leben lang von Problem zu Problem stolpert, tut nach einem Streit mit seiner Freundin genau das, was sie ihm vorschlägt und springt aus dem Fenster seiner Wohnung. Er fällt, landet hart auf dem Auto der hübschen Tami und somit zugleich in seiner Erlösung. Denn als sich beide ineinander verlieben, scheint Fabos kaputtes Dasein endlich seine gesuchte Ordnung zu finden. Er schmiedet Pläne, will endlich alles richtig machen und die Kurve in ein gediegeneres Leben kriegen.

    In einer Nacht, da sich die beiden, deren Glück nicht größer sein könnte, in einem Steinbruch verloben, passiert dann das denkbar Schlimmste. Tami stürzt einen Abhang hinab und wird schwer verletzt. Nach einiger Zeit im Koma, erholt und aller Wunden entledigt, erwacht sie schließlich wieder. Nur hat sie alle Erinnungen der letzten 15 Jahre vollständig verloren und kann mit ihren früheren Freunden überhaupt nichts mehr anfangen.

    I can’t go on. I’ll go on. [weiterlesen ...]

  • In einer neuen Wut, die Welt allein mit Hilfe ihres Charmes zu bekehren, lässt Angela Merkel mit dem Rest ihrer CDU-Gang einen Werbespot gegen Rechtsradikalismus und den internationalen Terror produzieren. Er zeigt, wie sich glatzköpfige Mitarbeiter wieder Haare wachsen lassen, tanzen und böse Islamisten sich ihrer Bärte entledigen und öffentlich zugeben, zum Christentum konvertieren zu wollen. Die passende Musik dazu liefert Xavier Naidoo mit seinem neuen Hit Ich war ein Hasser. So hatte es ja schon zur Fussball-WM fast funktioniert, warum nicht auch in der Politik?!

    I can’t go on. I’ll go on. [weiterlesen ...]

  • Manchen Abends möchte man einfach nur dasitzen und ihm zusehen.

    Wie es kommt.

    Wie es sich zu einem setzt.

    Wie es einen anstarrt.

    Wie es starrt.

    Und den ganzen Abend nur noch “Es starrt.” schreiben.

    Nicht verschwindet bis zum nächsten Morgen.

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WILLKOMMEN!

Neunzehnhundert, hier schreibt André Herrmann, Student, Schreiberling, Mitglied der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz und Teil des Team Totale Zerstörung, aufgrund manischer Veranlagung die meiste Zeit unaufhörlich Geschichten aus seinem noch jungen, aber bereits recht erfolgreich absurden Leben. Tagesmotto für heute:
Aufstehen, losgehen, was machen!

Geschichten, Philosophisches, Politisches und Absurdes.

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