The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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Ein besonders mulmiges Gefühl bei der Selbstzufriedenheit. Ein süßes Gefühl und dennoch fragt man währenddessen, wann es wieder enden und ersetzt werden wird. Denn es endet. Immer.
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Mit jedem Atemzug und jeder Sekunde, die wir nicht an uns selbst verschwenden, atmen wir nicht ein, sondern lassen uns unseren Willen aus dem Herzen saugen.
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Das Bemerkenswerte an einem Satz wie “X hat es nicht verdient zu leben.” ist seine Zweideutigkeit.
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Leben, das ist ein Satz, der auf ein Fragezeichen endet.
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Alles endet. Nichts von alledem, was irgendwann einmal begonnen worden ist, bleibt ohne das ihm entsprechende Ende. Tragischerweise ist dies in den meisten Fällen eine Katastrophe, über deren Sinnlosigkeit man sich erst dann klar wird, wenn man sieht, wie unbeeindruckt alle Welt davon bleibt.
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An der Landesgalerie brachte ich in den Morgenstunden ein paar Minuten zu, als ich dem Spiel eines Mannes und seines Hundes zusah. Der kleine, schwarze Hund sprang ausgelassen auf der Wiese umher, sein Herr jagte ihn und ließ sich ebenso von dem Vierbeiner jagen. Ich stand dabei und besah ein anfliegendes Lächeln, das sich widerborstig in mein Gesicht drängte, musterte die beiden und konnte an nichts Anderes denken, als dass sie umso entleerter in ihr Heim zurückkehren würden, wenn sie bemerkten, dass dieses Moment nie mehr zu ihnen zurück kehren würde, bis ich wieder ins innerliche Wehklagen einstimmte und mich davon sang.
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Lasterhafterweise fühlt man sich dem Tode nahestehend erst richtig lebendig.
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Komischerweise fühlt man sich ausschließlich in Melancholie einbalsamiert erstmals dem Leben zugewandt.











