The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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Heute habe ich sogar daran gedacht!
Vor gut und gern zweiunddreißig Jahren starb ein großer Dichter, Erich Kästner mit Namen, von dem Marcel Reich-Ranicki in Lauter schwierige Patienten gesagt hatte, er sei ein Poet auf der Suche nach Harmonie gewesen.Was fällt einem zu Kästner als Erstes ein? Die Lyrische Hausapotheke vielleicht dem Einen, sein späterer Hang zum Alkohol dem Anderen und besonders ein Zitat mir:
Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es.
überdies starb heute vor 116 Jahren Vincent van Gogh, ein begnadeter Maler, über den heute jeder schon Bescheid zu wissen meint, wenn er sagt, dass van Gogh verrückt und gleichzeitig über die Maßen talentiert gewesen ist. Deshalb bleibt es auch hierbei. Nichtsdestotrotz ist der Wikipediaartikel zu ihm recht lohnenswert.
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[...] war gestern am späten Nachmittag noch Thema beim Sender 3sat. Und ich muss zugeben, nicht viel über ihn gewusst zu haben, außer, dass es ihn zumindest gab - zu Unrecht. Es lohnte wohl nicht, die Inhalte nachzuplappern, jedoch muss ich einen Satz besonders loben.
Ich kann ihn nicht widergeben, und wenn ich es versuchte, es würde nicht gelingen, also sage ich es möglichst mit eigenen Worten.
Gegen Ende der Reportage, als Pissaros gefundener Stil, in Punkten und kurzen Strichen zu malen, endgültig Thema geworden war, versuchte man den Themen seiner Werke auf den Grund zu gehen. In die Ferne blickende, oder gar träumende Menschen, die bei einander stehen und doch fern voneinander sind, frei von allem und endlich in der Lage, mit sich eins werden zu können, indem sie ganz einfach in stiller Konfrontation mit ihrer Existenz denken dahindämmern oder großartige Stadt- und Parkansichten, zeichnete er letztlich en masse.
Beeindruckend, nichts weiter.











