The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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“Warum bleibt mir dies Sehen nicht erspart?”
Das zu fühlen, was eigentlich gar nicht vorhanden ist und nur von einem Dritten erspürt werden kann - das alte Drama eines Cineasten - hebt den Hypochonder künstlich von der Masse ab und kettet ihn an die Ärzte. Er nennt sich Individualist und ist im Endeffekt doch nur elend überheblich.
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Bitte beachten:
Dies ist der dritte Teil einer weiterten, kleinen Trilogie über Erlebnisse während und nach einem Besuch beim Kieferchirugen. Hier findest du noch einmal Links zu allen Teilen:
- Erster Teil
- Zweiter Teil
- Dritter Teil
Das Wartezimmer war, zum Trotze dessen, dass es gerade einmal sieben Uhr war, als wir Peters kleinen Corsa hinter der Praxis geparkt hatten, schon brechend voll. An den Fenstern hing noch der Raureif des Frühlings, aber die Sonne hatte bereits eine Kraft erreicht, die den Leuten nahe bei den großen Glasscheiben Schweißperlen auf die Stirn trieb. Die halbe Stadt schien sich bereits versammelt zu haben, um sich störende Backenzähne oder chirurgische Fäden entfernen und künstliche Zähne einsetzen zu lassen.
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Dies ist der zweite Teil einer weiterten, kleinen Trilogie über Erlebnisse während und nach einem Besuch beim Kieferchirugen. Hier findest du noch einmal Links zu allen Teilen:
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Unten an den Briefkästen schaute Tina schnell durch die Post. Die Werbung entsorgte sie gleich in die Tonnen vor dem Haus. Übrig blieben nichts als ein Normbrief mit Amtsstempel, der ihre Laune nur bedingt erhellen konnte, und die Zeitung.
Ich bin krank, sagte sie in Gedanken zu sich selbst, und es behindert meine Genesung. Sie stopfte den Brief in ihre Tasche, klemmte die Tageszeitung unter den Arm und schloß gerade den Briefkasten, als sie von oben lautes Gepolter hörte.
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Dies ist der erste Teil einer weiterten, kleinen Trilogie über Erlebnisse während und nach einem Besuch beim Kieferchirugen. Hier findest du noch einmal Links zu allen Teilen:
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Aus den kratzigen Lautsprecher schmetterte Linda, die Sängerin der 4 Non Blondes, gerade ihr What’s up? durchs Wartezimmer. Ich öffnete die Tür der Praxis und ließ Tina hindurch. Fast war ich froh, dass sie nichts sagte, denn ich hatte keine Ahnung, wie ich ihr gegenüber treten sollte.
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Die Geschichten von Zahnärzten und Kieferchirugen häufen sich. Wie auch 500Beine ergeht es unseren Helden.
Dies ist der dritte Teil einer kleinen Trilogie über nette Erlebnisse bei einem Kieferchirugen. Hier findest du noch einmal Links zu allen Teilen:- Erster Teil
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- Dritter Teil
Sie hatte die Augen geschlossen. Als sie das kalte Metall des Skalpells auf ihren Lippen spürte, schoss ihr erneut der Schweiß auf die Stirn. Aber das Schneiden bemerkte sie nicht. Alles, was sie vernahm, war das Ratschen der Klinge auf Fleisch und Zahn, das an platzende Hosennähte erinnerte.
«Ach herrjeh!», rumorte man vor sich hin.
Alle, außer Tina, schienen zu verstehen, was gemeint war. Aber schon im nächsten Moment verstand auch sie wieder viel zu gut. Während sich ein spitzer Bohrer eifrig seinen Weg durch ihr Gebiss bahnte, wünschte sich Tina nicht sehnlicher, als dass man anstelle ihrer Augen am Besten ihr Gehör und Gefühl für Erschütterungen ausgeschaltet hätte. Es war, als fühlte sie jede Drehung der Fräse an ihrem noch jungfräulichen Zahn. Man versuchte, ihn mit dem Bohrer in eine angenehme Stellung zu bringen, um ihn auf diese Weise leichter entfernen zu können.











