The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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Ein Schriftsteller kann ich nicht sein. Dafür bin ich viel zu sehr ein Zeitzeuge, ein Dabeistehender, ein Zuschauer, der sieht, wie Häuser um ihn herum in sich zusammensacken und der dann am Stammtisch davon erzählt, wie er sie mit Blicken umgeworfen hat.
Aber ich höre immer zu … / I was listening … (“A Beautiful Mind”)
Wahrscheinlich bin ich weitmehr Emotivist, als es mir je lieb wäre …
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Philosophie zu betreiben ist, frei nach der wunderbaren Formulierung Thomas Nagels, nur dann möglich, wenn man den Schritt beiseite getan und also alles, auch sich selbst, im Blick hat. Ohne dies ist keine halbwegs gute überlegung oder Diskussion möglich, da sie irgendwann zwangsläufig in Polemik gegen sich selbst oder andere endet.
Im Sommer. Im Sommer kommen sie aus ihren Löchern gekrochen und bevölkern die Straßen mit der Langeweile und Lethargie, die sie den Winter über in ihre Wohnungen eingesperrt hatten. Bis auf die räumlichen Unterschiede sind Winter und Sommer menschlich dasselbe.
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Die Linguistik hat vielleicht doch endlich eingesehen, dass sie machtlos gegenüber der Intentionalität aller Texte ist …
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Wir suchen jeden Tag nach einer allumfassenden Basismoral. Und quatschen von Individualität.











