The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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Der jeweils einunddreißigste Tag eines Monats, wenn vorhanden, existiert nicht länger!
Zur Förderung der Gleichberechtigung aller Monate bestätigt eine signifikante Mehrheit der Bevölkerung auf Basis der Habermasschen Konsenstheorie der Wahrheit die Forderung, den, wenn vorhanden, einunddreißigsten Tag eines Monats abzuschaffen und diesen, zwecks Schaffung einer monatlichen Gleichberechtigung, an andere, benachteiligte Monate zu spenden.
Meteorologen verwirrt. Philosophen verzweifelt. Politiker stolz. Volk extatisch. Partitipationsrecht endlich voll durchgesetzt.
Yeay!
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Wenn Wittgenstein in seinen Tagebüchern schreibt, dass die “Furcht vor dem Tode [...] das beste Zeichen eines falschen, d.h. schlechten Lebens” sei, dann ist die Furcht vor dem Leben, dem menschlichen und Lebendigen, nur ein unablässiges Kennzeichen dafür, dass man schon längst gestorben, nur noch nicht tot ist.
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Der alte Taxifahrer dreht sich zu mir und winkt verschmitzt ab.
“Ihr habt dir Uhr, wir haben die Zeit.”, grinst er.Den Flug verpasse ich übrigens. Nur stört es mich nicht.
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Wenn nichts ist, ist nichts.
“Was ist in der Schachtel?”
“Nichts.”
“Her damit!”#
“Denk nicht so viel über den Sinn des Lebens nach, mach dir lieber eine schöne Linsensuppe!”
Richard Raatzsch
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Wenn einem erst einmal die Welt entzwei gebrochen ist und man jahrelang vor dem Splittern gesessen hat in der Hoffnung, man könnte das Bild wieder zu einem funkelnden Ganzen frührer Tage zusammen setzen, so ist die letztendliche Gewissheit, dass es nicht verfangen wird, doch nur ein Tropfen Öl in längst hoch lodernde Flammen.
Das Schlimmste am Scheitern ist dessen so enge Verwandschaft mit der Resignation.











