The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
-

Der Arte WebSlam geht in Runde III und diesmal bin auch ich dabei, darf mitmachen beim Dichterwettstreit im Internet, der allein über Videoaufnahmen von Auftritten oder eigenen Inszenierungen und den dazu abgegebenen Zuschauerstimmen läuft.
Also: Fleißig abstimmen, ein neues T-Shirt käme mir sehr gelegen!
Hier geht’s zum Arte WebSlam Runde III…
Dankeschön!
-
Warum passiert hier so wenig? Weil ich fast gestorben wäre. Im Baggersee. Im ostfriesischen Leer. Aber der glorreiche Andy Strauss hat mich gerettet. Ein Dankesvideo.
Edit (weil Einige tatsächlich fragen): Das mit dem Ertrinken ist natürlich Spaß. Ein Silbernes Rettungsschwimmerabzeichen hat Andy Strauß aber trotzdem. Und Julius Fischer mag ich eigentlich auch.
-
Der Frankfurter Poetry Slam #72 war wie gewohnt sehr schön, aber auch ziemlich ungewohnt, da es sich dieses Mal um einen Jazz Poetry Slam handelte, das heißt alle Texte wurden in Begleitung der Jazz-Band Cameleon gelesen, bzw. mehr oder minder performt.
Als Beweis, wie so etwas aussehen kann, gibt es dieses Mal sogar ein Video davon.
Danke an Halvor, Jürgen und Dirk vom SlamFFM.
-
Einstmals, bei einem schönen Abend in Eisenach, existentielles Impro-Liedermaching von Julius Fischer…
-
Glücklicherweise wohnte ich schon seit einiger Zeit mit Johannes und Jana zusammen, anderenfalls möchte ich mir gar nicht ausmalen, wie es womöglich allein geendet hätte. Man hört es ja immer wieder, wenn man sich mit Dutzenden von Schreiberlingen umgibt. Dass es ein Tanz auf schmalen Graden und gefährlich sei. So war ich, ohne es zu bemerken, in den Sumpf der Schreibwut abgerutscht.











