The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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Als ich noch ein kleiner Junge war, verabscheute ich jede Form von Gemüse in meinem Essen. Meine tiefe Abneigung gegen alles, was in der Erde wuchs, auf meinem Teller landete und nicht gerade einer Kartoffel ähnelte, war damals schier unüberbrückbar. Ich hasste es gekocht, ich hasste es roh, ich hasste es gedünstet, gebraten, gehackt, geschnitten, gewürfelt, einfach in jeder erdenklichen Zubereitungsform.
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I-need-a-Hero-Weltpolitik im lyrischen Transfer:
“It’s a heartache
Nothing but a heartacheHits you when it’s too late
Hits you when you’re down
It’s a fool’s gameNothing but a fool’s game
Standing in the cold rainFeeling like a clown.”
Nicht alles mit sich machen lassen.
“Stärker werden ohne kälter zu werden.”
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Sobald
# die Gazetten ausschließlich nach der großen Sensation suchen, um den Bürgern das zu zeigen, was die Politiker sie glauben machen wollen,
# sich Staat, Polizei und einige Demonstranten sich auf ein Niveau herablassen, dass sich von bloßem Kräftemessen, reiner Lust am gewaltsamen Aufeinandertreffen nicht länger unterscheidet und an schlimmste Zeiten erinnert,
# Deeskalation nur noch Ruhe vor dem Sturm bedeutet,
dann ist wieder einer der großen Pfeiler der Grundrechte von beiden Seiten erfolgreich zerschlagen worden. Nur ausbaden wird es allein eine von ihnen müssen.
An Tagen wie diesem fühlt man sich aus vielerlei Gründen wieder an bestimmte Sätze erinnert:
«Der Mensch ist zweifelsohne ein außergewöhnliches Phänomen, aber kein Erfolg.»
Émile M. Cioran
Dabei bräuchte es manchmal nicht viel, um soetwas zu widerlegen.
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Verehrte Leserin, verehrter Leser,
ich sehe es ja selbst, dass es sich hier in letzter Zeit meist um Politik dreht und das, was man mit Verlaub vielleicht Literatur nennen könnte, etwas ins Hintertreffen geraten ist. Das soll sich nach Möglichkeit bald wieder relativieren.
Doch um vorerst genau diese beiden Lager einmal ein wenig näher aneinander zu rücken, gibt es ja so schöne Texte, wie den von Hans Magnus Enzensberger, der heute bei Spiegel Online erschienen ist.«Glauben Sie mir, ich meine es gut mit Ihnen; denn Sie öden mit Ihren Veranstaltungen nicht nur die Bevölkerung an, Sie schaden auch sich selber. Wie die Geschichte lehrt, sind Okkupanten unbeliebt, und Sie legen doch gewiss Wert auf die Wertschätzung Ihrer Mitmenschen. Mein Rat wäre deshalb: Treiben Sie es nicht auf die Spitze!»
Link zum Text - Hans Magnus Enzensberger: Vorschlag zur Güte
Nachtrag I: Und das Geschleime unserer Bundesverkanzlerten, des runden SPD-Bärens und unsereres Innensinisters sollte schön im Lärm der geforderten, friedlichen Demonstrationen untergehen.
Nachtrag II: Das hier unterschreibe ich einfach mal.
Nachtrag III: Ab dem 26. Mai 2007 gibt das vierzehntägig erscheinende PDF-Magazin �??DER POLITIKER�?? erstmalig unter www.Der-Politiker.de. Hierbei handelt es sich um eine kostenlose und werbefreie Publikation, welche ausschließlich online erscheinen wird.
In der ersten Ausgabe, welche am 26. Mai erschienen ist, werden unter anderem folgende Themen behandelt:
- Die Bannmeile in Heiligendamm �?? ein heiliger Damm für die Sicherheit?
- Erderwärmung: Ist es schon zu spät?
- Globalisierung, ihre Folgen und die Zukunft
- Das bedingungslose Grundeinkommen
Außerdem gibt es eine G8-Sonderausgabe des Freitags, die hier zu beziehen ist.
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Wie wir uns mit unserer Welt wieder den dunkelsten der menschlichen Zeitalter nähern, darüber schreibt Harald Neuber sehr schön bei Telepolis:











