The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.

  • Ich wüsste nicht, wie ich reagieren sollte, müsste ich vor Publikum jene Schosen erklären, die manche Leute sich in ihren Köpfen zurechtstricken.Unglaublich. Heute wurden die diesjährigen BigBrotherAwards durch den FoeBuD e.V., den Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs, in den Kategorien Wirtschaft, Politik, Technik, Behörden und Verwaltung und Verbraucherschutz verliehen. Und wie immer wird der Großteil aller zugeben müssen, dass all das, was sie hörten, lasen oder lesen werden, hinter ihrem Rücken geschah oder wenigstens geplant worden ist. Soviel schonmal zum Thema Sicherheit. Es klingt ein wenig komisch, wie die Forderung des CCCs nach einem Verbot von Wahlcomputern, wenn gerade die Computermenschen der Welt erklären müssen, dass Computer und digitale Welt nicht für alles eine Lösung bieten. Aber gerade das muss man ihnen ja zu Gute halten.

    Ich selbst hatte nur einen absoluten Favoriten, der selbstredend auch den Preis in der Kategorie Politik gewonnen hat. Denn solche Leistungen wie die seinigen sind einfach zu würdigen. Zwar mit einem Preis, der ihn hoffentlich einmal zum Nachdenken bringt, aber das kann ja nur Gutes heißen. Die Rede ist von Dr. jur. Wolfgang Schäuble, unserem hoch gelobten und tief gefallenen Innenminister. Naja, eigentlich hat ja die gesamte Innenministerkonferenz den Preis bekommen, darüber wollen wir nicht so lapidar hinwegsehen, wie jene, die Sicherheit und Frieden immer noch für ein und dasselbe halten, über Sinn und Unsinn ihres Tuns.

    Weitere Preisträger sind unter Anderen der Landtag von Mecklenburg Vorpommern für lustige Abhörgeschichten, die Philips GmbH für den Schutz gegen Raubkopierer und die Kultusministerkonferenz für die grandiose Idee einer zwecklosen Schülerdatenbank frei nach den feuchtesten Träumen eines jeden Diktators oder jeder Oligarchie.

    Genaueres gibt es hier.

  • Wenn das Laub unter den Stiefeln knisterte und man den ganzen Nachmittag damit verbrachte, den Exerzierplatz vom umherflattertenden Laub zu bfreien und es in Form eines riesigen Haufens zusammen raffte, dann lehnte sich F gern nach getaner Arbeit zurück. Er nahm sich mit der Gewissheit, eine anständige Arbeit verrichtet zu haben, eine Zigaratte und setzte sich mit dem Rücken an eine der großen Eichen. Noch ehe ein paar Züge getan hatte, kam meist schon der erste Gefreite in einem LKW vorbeigerast, mit einem beliebigen Offizier im Nacken, um in voller Fahrt die Blätter durcheinander zu wirbeln.

    I can’t go on. I’ll go on. [weiterlesen ...]

  • Die CIA und ihre Verdächtigen nicht. Ich liebe diese Sicherheit, von der auch unsere Schily/Schäuble-Welt immer so schwärmt. Und bitte, lieber Leser, lass dir die 60-Dollar-Geschichte aus der Südddeutschen auf der Zunge zergehen.

    Siehe auch: Wikipedia

  • On September 9, 2006, 112 of the world’s most compelling thinkers, artists, writers, scientists, social entrepreneurs, philosophers and humanitarians from around the world will come together in Berlin, Germany, as guests of dropping knowledge.

    Seated around the worlds largest table in historic Bebelplatz square, these inspiring individuals, renowned for their lasting creative or social contribution, will engage with 100 questions out of the thousands donated to dropping knowledge by the international public.

    Using dropping knowledge’s question-rating system, the public identified 500 questions as those most likely to initate open dialog on a social topic of most relevance to them. This group of questions will yield the final 100 Questions �?? representing a truly global sampling of cultures, themes and ideas �?? to be asked at the Table of Free Voices and beyond.

    Quelle: dropping knowledge

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WILLKOMMEN!

Neunzehnhundert, hier schreibt André Herrmann, Student, Schreiberling, Mitglied der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz und Teil des Team Totale Zerstörung, aufgrund manischer Veranlagung die meiste Zeit unaufhörlich Geschichten aus seinem noch jungen, aber bereits recht erfolgreich absurden Leben. Tagesmotto für heute:
Aufstehen, losgehen, was machen!

Geschichten, Philosophisches, Politisches und Absurdes.

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