The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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Liebe Leser,
das Jahr ist in vollem Gange, bald ist Halbzeit, wieder einmal wird es Zeit, eine kleine Pause einzulegen und sich etwas Zeit zu stehlen. Zeit zum Nachdenken, Zeit zum Entspannen, Zeit, um ruhiger zu werden und nicht zuletzt Zeit, um endlich wieder ein bisschen Zeit zu haben. All dies frei nach dem Motto, das ich schon vor ein paar Tagen bekannt gegeben habe.Ich entlasse Sie hiermit alle recht herzlich in die Sommerferien.
Seien Sie gewiss, Ihre Zeugnisse sind durchgehend gut. Seien Sie sorgenlos und beschwingt, tun Sie es mir gleich, gönnen Sie sich eine Auszeit von Neunzehnhundert.org und kehren Sie in einiger Zeit sichtlich erholt und mit neuem Antrieb zurück, sodass wir weiter im Programm verfahren können.
Sollte sich wirklich selbst während dieser Zeit hier etwas tun, so werden es die Neugierigsten unter Ihnen ja sowieso bemerken. Der werte Erich Emotional wird während meiner Abwesenheit hier pflichtbewusst die Stellung halten.
Ich wünsche Ihnen eine schöne und erholsame Zeit. Wir sehen uns.
Deagh dhùrachd! Beannachd leat!
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Räumen wir also die Baustellenschilder wieder in den Keller, binden wir die Krawatte neu, laden die Schrotflinte und machen einfach weiter.
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Jocelyn Blackout macht ein wenig Sommerpause und betreibt Feldforschungen im tiefsten Dschungel. Vielleicht findet sich die ein oder andere Minute für ein klitzekleines Pamphlet. Wenn nicht, dann muss unsere hochgeschätzte Leserschaft wohl oder übel eine Woche lang brav ausharren, danach wird die Welt wieder von hinten aufgerollt.
Denn ich fliehe so gern vor der Wirklichkeit [...]
Kaspar Hauser: Wo ich noch niemals war











