The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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Kaum ein Gedanke ist so fesseln und begierig darauf, dass man ihm nachgeht, als der an die Bedeutung, resp. die Bedeutungslosigkeit aller Dinge. Wahrscheinlich müsste man der View from Nowhere noch die View from Sometime an die Seite stellen, denn man kommt mit beiden zu dem Schluss, dass, von außen oder von einem Punkt, von dem aus man auf die weiter liegende Vergangenheit zurückblickt, keine große und absolute Bedeutung existieren kann. Denn selbst dem, dem wir irgendwann einmal einen Wert zugeordnet haben, müssen wir heute längst nicht mehr freundlich gegenüber stehen. Wir sehen uns konfrontiert mit unserer eigenen Sprunghaftigkeit, einige, vorallem die, die nur leben, mögen keine Probleme damit haben, alle Anderen früher oder später auf jeden Fall.
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Eine Gruppe von 12 heranwachsenden Jugendlichen, beinahe noch Kinder von 14 Jahren, die sich selbstbewusst Die Räuberbande nennt, hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Heimatstadt, das bayrische Würzburg, anzuzünden und anschließend nach Amerika zu fliehen, um dort die Abenteuer zu bestehen, in welchen sie während ihrer Karl-May-Lektüre schwelgen.
Alles beginnt an einem abendlichen Sonntag nahe den Brückenheiligen und alles geht seinen gewohnten, chaotischen Gang. Zwischen gestohlenen Fischen, der Fortschritt der Technik in Form einer beleuchteten Kirchturmuhr, passiert rein gar nichts, das irgendwie bemerkenswert wäre.
Mitten in dem täglichen Einerlei der Würzburger fristen die Räuber ihr Dasein. Allesamt sind kleine Lehrlinge in allen nur möglichen Betrieben. Sie haben sich nach Schillers Vorbild benannt, sprechen sich jedoch untereinander mit Namen von Figuren aus besagten Westernromanen an.
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Mit jedem Atemzug und jeder Sekunde, die wir nicht an uns selbst verschwenden, atmen wir nicht ein, sondern lassen uns unseren Willen aus dem Herzen saugen.











