The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.

  • Der dicke, bebrillte Junge schwang noch kauend seine Plastikgabel durch die Luft. Wie ein Dirigent, der seinem Mund besonders melodisch ineinander gewebte Worte entlocken will, quirrlte er die Luft vor seinem Gesicht ein paar Male durch, während er die Nudeln hinunter würgte.

    “Weift du?”, sagte er, “Weift du, mhm —” und verschluckte sich. “Ah, weisst du”, noch einmal die ganze Prozedur und strich sich die Tomatensoße aus den Mundwinkeln, “allef Lübner, alle! Du kammft ja keim mehr traun.”

    “Und ganz besonders denen nicht, die solche ächste schwingen.”

    “Was?”

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Neunzehnhundert, hier schreibt André Herrmann, Student, Schreiberling und Mitglied der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, aufgrund manischer Veranlagung die meiste Zeit unaufhörlich Geschichten aus seinem noch jungen, aber bereits recht erfolgreich absurden Leben. Tagesmotto für heute: Aufstehen, losgehen, was machen!

Geschichten, Philosophisches, Politisches und Absurdes.

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