The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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Nichts Besonderes gibt es hier, das ist wahrlich die einzige, beruhigende Besonderheit heute.
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Metaschreiben. Das beste aller Themen ist und bleibt das banalste. Allein der dreckige Kleinkrieg des Alltags macht aus, was die Menschen begeistert. Niemand kann sich ihm entziehen, insofern ist das Wort Alltag wunderbar passend. In der echten Literatur allein gibt es noch den Plot, der so gern zerrissen wird.
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So ist das eben. Hier floskelt jemand durch die Gegend, dort muckiert sich ein Anderer darüber. An dieser Stelle besteht eines Menschen Leben aus Arbeit und dem Rest, an anderer wird versucht, es als Ganzes so erfüllt wie nur möglich zu gestalten. Wieder hier ist Philosophie blodes Reden, anderswo eine Passion. So ist das, und so bleibt das. Zwei Könige, der eine breit geliebt, der andere kleinlaut verehrt, ungleich bedeutet, ungleich bedeutend, zu Unrecht, wenn sie doch einer sein sollten.
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Was sind Euphemismen, wenn nicht alle Worte? Was ist Gefühl, wenn nicht jedes Lied, von dem sich keiner traut, es zu kritisieren und es besser in eine Ecke stellt? Was ist Emotivismus, wenn nicht das Absagen der Vernunft gegenüber? Was ist real, wenn alles zu negieren geht? Was ist Wichtigkeit, wenn Negationen vom Gefühl abhängig sind, die einer Vernunft nicht länger entsprechen? Die Ketten aus Propositionen hängen so zusammen, wie sie sich zerreisen lassen. Und dann sind sie fast wertlos.
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Vielen Menschen fällt es offensichtlich schwer, sich durch den Dreck aus Floskeln, Tradition und Konfession, in dem Sie seit ihrer Geburt stecken und der ihnen täglich immerdar eingeflößt wird, an die Oberfläche zu wühlen - keine Oberfläche der Objektivität, höchstens der übersicht, die aber noch lange nicht objektiv ist - und zu denken.
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Christliche Trinität, christologische Lehre der Gleichzeitigkeit von Menschlich- und Göttlichkeit, kurz - chistlich-religiöse Desinformation.
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Ist es schlecht, sich fremd zu sein? Wo sind die Wogen, die brechenden Wellen, wenn kein Lüftchen den Rücken des ruhenden Meeres streift? Wenn niemand sich selbst durchschauen kann, dann sind sich zwei Menschen gegenüber immer fremd. Und es ist so schön, wenn sie trotzdem einander hängen.
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Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Niederlagen. Sie schmecken süß und ihr Gefühl reicht lang, mit jedem Regentropfen blähen sie sich auf. Und jeder Sonnenstrahl ist eine Lüge, über dem dunklen Asphalt thronen nur die Verlorenen.
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Vorab, dieser Beitrag ist nicht als polemisch anzusehen, es ist nur ein Gefühl, so wie es eben da ist. Von mir aus kann mir dann vorwerfen, dass es existiert, doch so verantwortlich mag ich mich dafür nicht fühlen, solange wir das Freudjahr haben und jeder das Unterbewusste feiert.
Ich hatte in Von den Nicht-Funktionierenden über die Kinder- und Jugendpsychiatrie geschrieben, an der ich täglich vorbei komme. Aber es fehlte noch etwas, ein kleiner Zusatz. Vielleicht erinnert sich noch jemand an die Apathie, die ich zu beschreiben versuchte, oder auch nicht.











