The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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Einfach aufstehen, losgehen, was machen.
Den Blutdruck senken, nochmals deodorisieren [sic!], sourverän grüßen.
Oder sitzen bleiben, herauslächeln, die eigene Abwesenheit tunlichst verbergen.
S-Bahn-Kabarett, Lacher im ganzen Waggon, für zwei Stationen losgelöst.
All das unentgeltlich.
Um wieder dabei zu sein beim Urlaub von sich selbst.
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So etwas versüßt jedem Sprachnazi den Tag: Hoffnung für die deutsche Sprache.
Danke, Anke. Ohje.
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Wahrscheinlich ist er der Einzige auf der ganzen Welt, der es fertigbringt, selbst Nudelwasser mehrmals überkochen zu lassen. Mit Wasser hat er es nicht so, sagt er. Vielmehr der Erdtyp. Der Boden kocht auch nicht so leicht über und macht überhaupt hierzulande eher wenig Probleme.
Quis hic locus, quae regio? Quae mundi plaga?
Wie man bei solch einem Krach arbeiten kann? Ganz einfach indem man ihn gar nicht mehr wahrnimmt. Sie zuckt mit den Schultern. So, wie alles Andere. Nur die Monatskarte in der Tasche erinnert einen dann an die halbe Stunde Bahnfahrt. Nicht an die Geschehnisse, sondern an das Geschehniss für sich.
What world is this? What kingdom? What shores of what worlds?
Auch soetwas. Keiner kann es dir sagen. Was sagt eine eine Frau, wenn sie auf eine unbestimmte Person im Singular hinaus will? «Die Tasche erinnerte eine dann …», sicher nicht. Sprache als Mit-Grund für das Scheitern des Feminismus’? Wahrscheinlich argumentiert sie mit man.
Was für eine Welt ist das? Was für ein Königreich? Welche Gestade welcher Welten?
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Schnapp dir ruhig Hammer und Meißel und versuch’ die äußere Haut einer scharfen Bombe abzuhauen. Aber bitte heul nicht los, wenn du auf Sprengstoff stößt oder es dich in niedlich dampfende Fetzen zerpflückt.
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Wenn Stagnation zur Selbstverständlichkeit und Lethargie Passion wird, dann sprechen manche von geregeltem Leben und gefestigten Verhältnissen.











