The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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Ich freue mich, dass ich mich diesem heutigen Ereignis anschließen kann, das in der Geschichte als größte Demonstration für Freiheit in der Geschichte unserer Nation vermerkt werden wird. Im letzten Jahrhundert schrieb ein berühmter Amerikaner, in dessen symbolischen Schatten wir heute stehen, die Freiheitsproklamation. Er prägte das neue Mantra der Welt.
Es sollte heißen: Turn on. Tune in. Drop out. und als heller Leitstern der Hoffnung zu Millionen von Gesellschaftsabhängigen sprechen, die in den Flammen der vernichtenden Ungerechtigkeit versengt wurden. Es kam als ein freudiger Tagesanbruch am Ende der langen Nacht ihrer Gefangenschaft.Aber gut vierzig Jahre später ist der Mensch immer noch nicht frei. vierzig Jahre später ist das Leben des Menschen leider immer noch von den Handfesseln der Einkommenstrennung und den Ketten der Blutlinien eingeschränkt. vierzig Jahre später lebt der Mensch immer noch auf einer einsamen Insel der geistigen Armut in der Mitte eines weiten, weiten Ozeans des Wissens, das ihm zu erlangen verwehrt wird. vierzig Jahre später vegetiert der Mensch immer noch an den Rändern der globalisierten Gesellschaft dahin und befindet sich im Exil in seinem Wirklichkeit.
ICH HABE EINEN TRAUM!
Dass auf dem Marktplatz jeder Stadt ein großes Schild aufgestellt werden wird, dass die Funktionsweise der alten Welt entlarvt:
# The concept of individuals with choice and identity seemed total folly, the ultimate nightmare-not just of authoritarian bureaucrats, but of common-sense liberals. Chaos must be controlled!
# The standard way to tame and domesticate the impossible complexity that surrounds us is to invent a few tooth-fairy Gods, the more infantile the better, and to lay down a few childish rules: Honour your father and your mother, etc. The rules are simple and logical. You passively obey. You pray. You sacrifice. You work. You believe.
ICH HABE EINEN TRAUM!
Und dieser heisst:
# Thou shalt not alter the consciousness of thy fellow men.
# Thou shalt not prevent thy fellow man from altering his or her own consciousness.
Lass daher die Glocken der Freiheit in den einstmaligen Kirchen läuten. Lass die Glocken der Freiheit läuten in den mächtigen Kathedralen. Lass die Glocken der Freiheit in den abgelegensten Orten läuten. Lass die Glocken sogar in den Wüsten läuten. Von jedem Berghang lass die Glocken der Freiheit läuten.
Wenn dies geschieht, und wenn wir erlauben, dass die Glocken der Freiheit läuten und wenn wir sie von jedem Dorf und jedem Weiler, von jedem Staat und jeder Stadt läuten lassen, werden wir diesen Tag schneller erleben, wenn alle Kinder unserer selbst, Menschen, Hände halten können und die Morgen von nun an mit einem Lächeln beginnen können.
# Martin Luther King: Ich habe einen Traum (Ansprache während des Marsches auf Washington für Arbeitsplätze und Freiheit am 28. August 1963)
# Timothy Leary: Chaos & Cyber Culture
# Mäschapp: Wir













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