The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.

  • André Herrmann wurde geboren, wuchs auf und ist die meiste Zeit seines Lebens jung. All das ab Mitte der achtziger Jahre. In ganz Deutschland. Aber meist auf einen Punkt konzentriert.

    Dies mehr oder minder von Erfolg gekrönt verfolgend, durchlebt er seine Sozialisation, durchstreift die Welt und trifft lauter bemerkenswerte Leute, die in ihm den Drang schüren, sie und ihre Geschichten aufs Papier zu bannen.

    Aber erst mit Beginn eines Studiums der Politikwissenschaft wächst in ihm der Wunsch, es den verqueren Theoretikern, sowie den Politikern gleich zu tun und der Welt sein eigenes Brandzeichen zu verpassen. So schlägt er sich durch die Leipziger Poetry Slam Szene und bereist seit 2007 erfolgreich die deutschsprachigen Poetry Slam Bühnen.

    Aufgrund manischer Veranlagung veröffentlicht er auf Neunzehnhundert.org unaufhörlich Geschichten aus seinem noch jungen, aber bereits recht erfolgreich absurden Leben – immer unter dem Tagesmotto: Aufstehen, losgehen, was machen!

    Seit April 2008 ist er außerdem monatlich als Gründungsmitglied der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz immer am vierten Freitag im Monat um 21:00 Uhr im Leipziger Club Horns Erben zu hören und zu sehen.

    Seit Mai 2008 tritt er außerdem gemeinsam mit der Leipziger Slam-Koryphäe Julius Fischer als Team Totale Zerstörung auf.

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